Neues Forschungsprojekt: "Prosibor"

Die Entwicklung eines sensorbasierten, intelligenten Gewächshaus‐Managementsystems steht im Fokus der  Untersuchungen des gemeinsamen  Forschungsprojekts "Prosibor".

v.l. Dr. Gökhan Akyazi (RAM), Prof. Dr. Uwe Schmidt (HUB), Dominik Bretz (RAM), Dr. Dennis Dannehl (nicht zu sehen aber HUB), Thomas Hain (RAM), Jörg Hofmann (RAM), Patrick Echter (RAM), Friedrich Neber (Neber‐Gemüse), Simon Goisser (HSWT), Sabine Wittmann (HSWT), Johanna Suhl (HUB).

In Zusammenarbeit mit der Humboldt Universität zu Berlin, der Hochschule Weihenstephan‐ Triesdorf und zwei kooperierenden Praxisbetrieben (Biogärtnerei Watzkendorf und Neber‐Gemüse) wird ein Entscheidungshilfe‐System aufgebaut, das angepasste Kultur‐ und Energie‐ Optimierungsempfehlungen anzeigt. Ein intelligenter Sensor erfasst relevante biologische Daten direkt an der Pflanze. Zusammen mit den physikalischen Messwerten aus dem Regelrechner und den Verbrauchsdaten der kooperierenden Praxisbetriebe entstehen riesige Datenmengen (BigData), anhand derer die komplexen Zusammenhänge modelliert und letztlich die erforderlichen Algorithmen gebildet werden. Das System zeigt sowohl den aktuellen Ressourceneinsatz, als auch Möglichkeiten der Ressourceneinsparung an und dient der Produktionsunterstützung. Aktive Eingriffe in das Klima‐Regel‐System sind nicht vorgesehen.

Gefördert durch Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

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Die Entwicklung eines sensorbasierten, intelligenten Gewächshaus‐Managementsystems steht im Fokus der  Untersuchungen des gemeinsamen  Forschungsprojekts "Prosibor".

v.l. Dr. Gökhan Akyazi (RAM), Prof. Dr. Uwe Schmidt (HUB), Dominik Bretz (RAM), Dr. Dennis Dannehl (nicht zu sehen aber HUB), Thomas Hain (RAM), Jörg Hofmann (RAM), Patrick Echter (RAM), Friedrich Neber (Neber‐Gemüse), Simon Goisser (HSWT), Sabine Wittmann (HSWT), Johanna Suhl (HUB).

In Zusammenarbeit mit der Humboldt Universität zu Berlin, der Hochschule Weihenstephan‐ Triesdorf und zwei kooperierenden Praxisbetrieben (Biogärtnerei Watzkendorf und Neber‐Gemüse) wird ein Entscheidungshilfe‐System aufgebaut, das angepasste Kultur‐ und Energie‐ Optimierungsempfehlungen anzeigt. Ein intelligenter Sensor erfasst relevante biologische Daten direkt an der Pflanze. Zusammen mit den physikalischen Messwerten aus dem Regelrechner und den Verbrauchsdaten der kooperierenden Praxisbetriebe entstehen riesige Datenmengen (BigData), anhand derer die komplexen Zusammenhänge modelliert und letztlich die erforderlichen Algorithmen gebildet werden. Das System zeigt sowohl den aktuellen Ressourceneinsatz, als auch Möglichkeiten der Ressourceneinsparung an und dient der Produktionsunterstützung. Aktive Eingriffe in das Klima‐Regel‐System sind nicht vorgesehen.

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