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Neue Ernte: Die ersten "Pfälzer Frühkartoffeln" sind da
Ab sofort hält der Frühling auch auf dem Teller Einzug: Seit Anfang dieser Woche gibt es wieder ackerfrische Frühkartoffeln aus der Pfalz, denn die Ernte der heiß ersehnten Frühlingsbotschafter hat begonnen.
Da zunächst „Pfälzer Grumbeere“ auf den Markt kommen, die unter Doppelfolie oder Vlies angebaut wurden, sind die ersten Erntemengen noch relativ gering. Georg Riede, Vorsitzender der Erzeugergemeinschaft „Pfälzer Grumbeere“ erklärt: „Verbraucher, die Wert auf Frische, Qualität und regionale Herkunft beim Geschmack legen, erhalten die ersten ,Pfälzer Grumbeere´ in den nächsten Tagen im Direktverkauf vor Ort beim Erzeuger oder auf den zahlreichen Wochenmärkten in der Region.“
Aufgrund der aktuellen Witterung rechnet die Erzeugergemeinschaft „Pfälzer Grumbeere“ jedoch sehr zeitnah mit wachsenden Frühkartoffelmengen aus der Pfalz. Hält das Wetter, können – bereits nach Pfingsten – auch Großmärkte beliefert werden. Voraussichtlich Mitte Juni sind „Pfälzer Grumbeere“ dann auch in vielen Supermarktregalen zu finden.
2015 startet mit „Premium-Qualitäten“ frisch von den Kartoffeläckern in der Pfalz „Wetter und Wachstum verliefen günstig in diesem Frühjahr“, erklärt Georg Riede weiter. Erste Qualitäts- und Erntebeobachtungen der Erzeugergemeinschaft zeigen, dass sich die frühen „Pfälzer Grumbeere“ 2015 in hervorragender Qualität präsentieren.
Jahresertrag liegt durchschnittlich bei über 100.000 t Frühkartoffeln in der Pfalz
Die Pfalz ist das größte geschlossene Frühkartoffelanbaugebiet Deutschlands. Hier und in den angrenzenden Regionen im südlichen Rheinhessen werden in der laufenden Saison auf rund 4.000 ha Frühkartoffeln angebaut. Etwa 1.200 ha sind davon unter Folie oder mit Vlies bedeckt. Die genaue Erntemenge ist derzeit noch nicht verlässlich abschätzbar. Als Durchschnittsertrag werden in der Pfalz jährlich über 100.000 t „Pfälzer Grumbeere“ als Frühkartoffeln geerntet.
Die Reifezeit der frühen Grumbeer-Sorten „Annabelle“ und „Berber“ liegt bei rund 80 bis 90 Tagen, was der Pfalz den Spitzenplatz im Vergleich der deutschen Anbauregionen sichert. Auf dem Erntehöhepunkt Anfang Juli liegen die Absatzmengen bei bis zu 3.000 Tonnen täglich. Dies entspricht 120 LKW, die ihren Weg zu den Liebhabern der „Pfälzer Grumbeere“ finden.
Frische „Frühlingsbotschafter“, die bei Geschmack und Vielfalt punkten Vergleichbar mit Frischgemüse kommt es bei dünnschaligen Frühkartoffeln aus der Pfalz zunächst auf eine besonders schnelle Lieferkette an. Gut gewaschen, können Frühkartoffeln direkt mit Schale verzehrt werden. Auf diese Weise bleiben, neben wertvollen Ballaststoffen, auch die direkt unter der Schale gespeicherten Vitamin- und Mineralstoffe optimal erhalten. Die Kartoffeln sind lecker, vielseitig verwendbar und gesund.
Georg Riede: „Damit die Verbraucher ihre ,Pfälzer Grumbeere‘ in der gewohnt hohen Qualität genießen können, hatten und haben die 300 Kartoffelprofis in der Erzeugergemeinschaft sprichwörtlich alle Hände voll zu tun. Frostschutzberegnungen haben unsere Landwirte in diesem Frühjahr vor besondere Herausforderungen gestellt!“
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Neue Ernte: Die ersten "Pfälzer Frühkartoffeln" sind da
Ab sofort hält der Frühling auch auf dem Teller Einzug: Seit Anfang dieser Woche gibt es wieder ackerfrische Frühkartoffeln aus der Pfalz, denn die Ernte der heiß ersehnten Frühlingsbotschafter hat begonnen.
Da zunächst „Pfälzer Grumbeere“ auf den Markt kommen, die unter Doppelfolie oder Vlies angebaut wurden, sind die ersten Erntemengen noch relativ gering. Georg Riede, Vorsitzender der Erzeugergemeinschaft „Pfälzer Grumbeere“ erklärt: „Verbraucher, die Wert auf Frische, Qualität und regionale Herkunft beim Geschmack legen, erhalten die ersten ,Pfälzer Grumbeere´ in den nächsten Tagen im Direktverkauf vor Ort beim Erzeuger oder auf den zahlreichen Wochenmärkten in der Region.“
Aufgrund der aktuellen Witterung rechnet die Erzeugergemeinschaft „Pfälzer Grumbeere“ jedoch sehr zeitnah mit wachsenden Frühkartoffelmengen aus der Pfalz. Hält das Wetter, können – bereits nach Pfingsten – auch Großmärkte beliefert werden. Voraussichtlich Mitte Juni sind „Pfälzer Grumbeere“ dann auch in vielen Supermarktregalen zu finden.
2015 startet mit „Premium-Qualitäten“ frisch von den Kartoffeläckern in der Pfalz „Wetter und Wachstum verliefen günstig in diesem Frühjahr“, erklärt Georg Riede weiter. Erste Qualitäts- und Erntebeobachtungen der Erzeugergemeinschaft zeigen, dass sich die frühen „Pfälzer Grumbeere“ 2015 in hervorragender Qualität präsentieren.
Jahresertrag liegt durchschnittlich bei über 100.000 t Frühkartoffeln in der Pfalz
Die Pfalz ist das größte geschlossene Frühkartoffelanbaugebiet Deutschlands. Hier und in den angrenzenden Regionen im südlichen Rheinhessen werden in der laufenden Saison auf rund 4.000 ha Frühkartoffeln angebaut. Etwa 1.200 ha sind davon unter Folie oder mit Vlies bedeckt. Die genaue Erntemenge ist derzeit noch nicht verlässlich abschätzbar. Als Durchschnittsertrag werden in der Pfalz jährlich über 100.000 t „Pfälzer Grumbeere“ als Frühkartoffeln geerntet.
Die Reifezeit der frühen Grumbeer-Sorten „Annabelle“ und „Berber“ liegt bei rund 80 bis 90 Tagen, was der Pfalz den Spitzenplatz im Vergleich der deutschen Anbauregionen sichert. Auf dem Erntehöhepunkt Anfang Juli liegen die Absatzmengen bei bis zu 3.000 Tonnen täglich. Dies entspricht 120 LKW, die ihren Weg zu den Liebhabern der „Pfälzer Grumbeere“ finden.
Frische „Frühlingsbotschafter“, die bei Geschmack und Vielfalt punkten Vergleichbar mit Frischgemüse kommt es bei dünnschaligen Frühkartoffeln aus der Pfalz zunächst auf eine besonders schnelle Lieferkette an. Gut gewaschen, können Frühkartoffeln direkt mit Schale verzehrt werden. Auf diese Weise bleiben, neben wertvollen Ballaststoffen, auch die direkt unter der Schale gespeicherten Vitamin- und Mineralstoffe optimal erhalten. Die Kartoffeln sind lecker, vielseitig verwendbar und gesund.
Georg Riede: „Damit die Verbraucher ihre ,Pfälzer Grumbeere‘ in der gewohnt hohen Qualität genießen können, hatten und haben die 300 Kartoffelprofis in der Erzeugergemeinschaft sprichwörtlich alle Hände voll zu tun. Frostschutzberegnungen haben unsere Landwirte in diesem Frühjahr vor besondere Herausforderungen gestellt!“
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