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LWK Niedersachsen: Bereit für eine vielversprechende Karriere
21 künftige Beamtinnen und Beamte – so viel wie noch nie in einem Jahr – hat Gerhard Schwetje (links), Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, beim Einführungstag in Wehnen (Kreis Ammerland) zu ihrem Dienstantritt begrüßt. Bei der Einführung mit dabei waren außerdem (von rechts) Holger Minor (Leiter Personalentwicklung), Frank Haufe (im Geschäftsbereich Forstwirtschaft zuständig u.a. für Berufsförderung) sowie Hermann Geerken (Leiter des Geschäftsbereichs Verwaltung und des Fachbereichs Personal und Recht). Bild: Luers/Landwirtschaftskammer Niedersachsen.
Sie haben bereits einen Hochschulabschluss in der Tasche und wollen in Zukunft als Spezialist*innen oder als Führungskräfte in den Arbeitsbereichen Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft durchstarten: 21 künftige Beamtinnen und Beamte – so viel wie noch nie in einem Jahr – hat Gerhard Schwetje, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK), beim Einführungstag in Wehnen (Gemeinde Bad Zwischenahn/ Kreis Ammerland) zu ihrem offiziellen Dienstantritt begrüßt.
Die jungen Frauen und Männer treten als Anwärter*in oder als Referendar*in in den landesweit verteilten LWK-Dienststellen ihre Laufbahnen in verschiedenen Fachschwerpunkten des landwirtschaftlichen Vorbereitungsdienstes sowie in der Fachrichtung Forstdienst der Agrar- und umweltbezogenen Dienste an.
„Mit Blick auf den demografischen Wandel treffen wir wirksame Vorkehrungen, damit die Landwirtschaftskammer Niedersachsen auch in Zukunft ihre wichtigen Aufgaben bei der betrieblichen Beratung, bei der Weiterentwicklung des Pflanzenbaus und der Tierhaltung sowie bei der Beratung der niedersächsischen Privatwaldbesitzer und der Gartenbaubetriebe erfolgreich wahrnehmen kann“, hob Kammerpräsident Schwetje die Schlüsselfunktionen der künftigen Beamt*innen hervor.
Die Anwärter*innen für den landwirtschaftlichen Dienst werden in ihrer 18-monatigen Ausbildung speziell für die Fachberatung vorbereitet. Fokussiert auf den jeweiligen künftigen Arbeitsschwerpunkt absolvieren sie unter anderem Ausbildungsstationen an einer LWK-Außendienststelle, in der Oldenburger Kammerzentrale, in der kommunalen Verwaltung sowie einen Verwaltungslehrgang.
Die Ausbildung der Referendarinnen und Referendare dauert hingegen 24 Monate. In diesen zwei Jahren durchlaufen die künftigen Berater*innen mit Führungsverantwortung in angepassten Zeitabschnitten die bereits genannten Stationen und einen Lehrgang für Nachwuchsführungskräfte.
Für den forstwirtschaftlichen Dienst bereiten sich die künftigen Bezirksförsterinnen und -förster mit Tätigkeiten in einer LWK-Bezirksförsterei, in einem Forstamt sowie während eines Verwaltungslehrgangs vor. (Landwirtschaftskammer Niedersachsen)
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LWK Niedersachsen: Bereit für eine vielversprechende Karriere
21 künftige Beamtinnen und Beamte – so viel wie noch nie in einem Jahr – hat Gerhard Schwetje (links), Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, beim Einführungstag in Wehnen (Kreis Ammerland) zu ihrem Dienstantritt begrüßt. Bei der Einführung mit dabei waren außerdem (von rechts) Holger Minor (Leiter Personalentwicklung), Frank Haufe (im Geschäftsbereich Forstwirtschaft zuständig u.a. für Berufsförderung) sowie Hermann Geerken (Leiter des Geschäftsbereichs Verwaltung und des Fachbereichs Personal und Recht). Bild: Luers/Landwirtschaftskammer Niedersachsen.
Sie haben bereits einen Hochschulabschluss in der Tasche und wollen in Zukunft als Spezialist*innen oder als Führungskräfte in den Arbeitsbereichen Landwirtschaft, Gartenbau und Forstwirtschaft durchstarten: 21 künftige Beamtinnen und Beamte – so viel wie noch nie in einem Jahr – hat Gerhard Schwetje, Präsident der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK), beim Einführungstag in Wehnen (Gemeinde Bad Zwischenahn/ Kreis Ammerland) zu ihrem offiziellen Dienstantritt begrüßt.
Die jungen Frauen und Männer treten als Anwärter*in oder als Referendar*in in den landesweit verteilten LWK-Dienststellen ihre Laufbahnen in verschiedenen Fachschwerpunkten des landwirtschaftlichen Vorbereitungsdienstes sowie in der Fachrichtung Forstdienst der Agrar- und umweltbezogenen Dienste an.
„Mit Blick auf den demografischen Wandel treffen wir wirksame Vorkehrungen, damit die Landwirtschaftskammer Niedersachsen auch in Zukunft ihre wichtigen Aufgaben bei der betrieblichen Beratung, bei der Weiterentwicklung des Pflanzenbaus und der Tierhaltung sowie bei der Beratung der niedersächsischen Privatwaldbesitzer und der Gartenbaubetriebe erfolgreich wahrnehmen kann“, hob Kammerpräsident Schwetje die Schlüsselfunktionen der künftigen Beamt*innen hervor.
Die Anwärter*innen für den landwirtschaftlichen Dienst werden in ihrer 18-monatigen Ausbildung speziell für die Fachberatung vorbereitet. Fokussiert auf den jeweiligen künftigen Arbeitsschwerpunkt absolvieren sie unter anderem Ausbildungsstationen an einer LWK-Außendienststelle, in der Oldenburger Kammerzentrale, in der kommunalen Verwaltung sowie einen Verwaltungslehrgang.
Die Ausbildung der Referendarinnen und Referendare dauert hingegen 24 Monate. In diesen zwei Jahren durchlaufen die künftigen Berater*innen mit Führungsverantwortung in angepassten Zeitabschnitten die bereits genannten Stationen und einen Lehrgang für Nachwuchsführungskräfte.
Für den forstwirtschaftlichen Dienst bereiten sich die künftigen Bezirksförsterinnen und -förster mit Tätigkeiten in einer LWK-Bezirksförsterei, in einem Forstamt sowie während eines Verwaltungslehrgangs vor. (Landwirtschaftskammer Niedersachsen)
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