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Landvolk: Masterplan Wasser muss mit Geld hinterlegt werden
„Bei den niedrigen Preisen für Lebensmittel fällt es den Bauern aber schwer, Investitionen in wassersparende Technik oder Speicher zu tätigen sowie Prämien für zusätzliche Versicherungen aufzubringen”, sagt Landvolkvizepräsident Hubertus Berges.
Das Landvolk Niedersachsen begrüßt daher den Ansatz des von Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer vorgestellten Masterplans Wasser, Geld für die Stärkung der Beregnung oder anderen Klimafolgenanpassungsmaßnahmen bereitzustellen. „Die Frage ist nur, wann die versprochenen 100 Mio. Euro wirklich zur Verfügung stehen”, sagt Berges.
Er wünscht sich zudem, dass die Politik ihren Fokus vermehrt auf Anreize zur Versickerung von Oberflächenwasser von versiegelten Flächen und aus kaum verschmutzten Abwässern (Grauwasser) auf landwirtschaftlichen Flächen legen würde. „Das könnte helfen, die Grundwasserstände aufzufüllen und im Sommer trockene Phasen besser abzupuffern”, verdeutlicht der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt im Landvolk Niedersachsen.
Insgesamt sei Wasser ein sehr komplexes Thema, das die Landwirtschaft in vielen Bereichen betreffe. „Wir sind dabei Betroffene und Teil der Lösung zugleich“, sagt Berges. (LPD)
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Landvolk: Masterplan Wasser muss mit Geld hinterlegt werden
„Bei den niedrigen Preisen für Lebensmittel fällt es den Bauern aber schwer, Investitionen in wassersparende Technik oder Speicher zu tätigen sowie Prämien für zusätzliche Versicherungen aufzubringen”, sagt Landvolkvizepräsident Hubertus Berges.
Das Landvolk Niedersachsen begrüßt daher den Ansatz des von Niedersachsens Umweltminister Christian Meyer vorgestellten Masterplans Wasser, Geld für die Stärkung der Beregnung oder anderen Klimafolgenanpassungsmaßnahmen bereitzustellen. „Die Frage ist nur, wann die versprochenen 100 Mio. Euro wirklich zur Verfügung stehen”, sagt Berges.
Er wünscht sich zudem, dass die Politik ihren Fokus vermehrt auf Anreize zur Versickerung von Oberflächenwasser von versiegelten Flächen und aus kaum verschmutzten Abwässern (Grauwasser) auf landwirtschaftlichen Flächen legen würde. „Das könnte helfen, die Grundwasserstände aufzufüllen und im Sommer trockene Phasen besser abzupuffern”, verdeutlicht der Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt im Landvolk Niedersachsen.
Insgesamt sei Wasser ein sehr komplexes Thema, das die Landwirtschaft in vielen Bereichen betreffe. „Wir sind dabei Betroffene und Teil der Lösung zugleich“, sagt Berges. (LPD)
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