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Hornbach: Bestätigt Umsatzprognose für 2022/23
Auf Basis der ungeprüften, vorläufigen Ergebnisse erwartet der Vorstand der Hornbach Holding AG & Co. KGaA (ISIN DE0006083405) für das erste Quartal 2022/23 (1. März 2022 bis 31. Mai 2022) einen Anstieg des Nettoumsatzes um 8% auf 1.813 Mio. Euro– im Einklang mit der Prognose für das Geschäftsjahr 2022/23, die am 17. Mai 2022 veröffentlicht wurde. Q1 war allgemein von einer stabilen Nachfrage nach Bau- und Heimwerkerprodukten geprägt.
Nichtsdestotrotz sind die makroökonomischen Aussichten und die Herausforderungen in Bezug auf Inflation, Lieferketten und Produktpreise im zweiten Quartal weiter hervorgetreten und haben sich verfestigt, was die Prognose für den Rest des Jahres weiter erschwert. In Anbetracht des anhaltenden Margendrucks und in Übereinstimmung mit dem konservativen Prognosestil hält der Vorstand der Hornbach-Gruppe es daher zum jetzigen Zeitpunkt für angemessen, den Ausblick zu aktualisieren. Sie reduzieren ihre Prognose für das bereinigte EBIT im Gesamtjahr von dem bisher prognostizierten Niveau eines leichten Rückgangs gegenüber dem Vorjahr und erwarten nun einen Rückgang des bereinigten EBIT im niedrigen zweistelligen Prozentbereich gegenüber dem Rekordwert des Geschäftsjahres 2021/22 (362,6 Mio. Euro).
"Wir werden die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Profitabilität weiterhin genau beobachten und das Geschäft entsprechend steuern", heißt es seitens Hornbach abschließend. (Hornbach)
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Hornbach: Bestätigt Umsatzprognose für 2022/23
Auf Basis der ungeprüften, vorläufigen Ergebnisse erwartet der Vorstand der Hornbach Holding AG & Co. KGaA (ISIN DE0006083405) für das erste Quartal 2022/23 (1. März 2022 bis 31. Mai 2022) einen Anstieg des Nettoumsatzes um 8% auf 1.813 Mio. Euro– im Einklang mit der Prognose für das Geschäftsjahr 2022/23, die am 17. Mai 2022 veröffentlicht wurde. Q1 war allgemein von einer stabilen Nachfrage nach Bau- und Heimwerkerprodukten geprägt.
Nichtsdestotrotz sind die makroökonomischen Aussichten und die Herausforderungen in Bezug auf Inflation, Lieferketten und Produktpreise im zweiten Quartal weiter hervorgetreten und haben sich verfestigt, was die Prognose für den Rest des Jahres weiter erschwert. In Anbetracht des anhaltenden Margendrucks und in Übereinstimmung mit dem konservativen Prognosestil hält der Vorstand der Hornbach-Gruppe es daher zum jetzigen Zeitpunkt für angemessen, den Ausblick zu aktualisieren. Sie reduzieren ihre Prognose für das bereinigte EBIT im Gesamtjahr von dem bisher prognostizierten Niveau eines leichten Rückgangs gegenüber dem Vorjahr und erwarten nun einen Rückgang des bereinigten EBIT im niedrigen zweistelligen Prozentbereich gegenüber dem Rekordwert des Geschäftsjahres 2021/22 (362,6 Mio. Euro).
"Wir werden die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Profitabilität weiterhin genau beobachten und das Geschäft entsprechend steuern", heißt es seitens Hornbach abschließend. (Hornbach)
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