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Gillet eröffnet Floraland Garten-Fachmarkt-Center
Nach einer Um- und Neubauzeit von neun Monaten bei laufendem Geschäftsbetrieb hat der hagebau Gesellschafter Gillet am 19. März in Landau (Pfalz) einen 22.600 Quadratmeter großen hagebaumarkt mit Floraland Garten-Fachmarkt-Center eröffnet. Mit gigantischem Erfolg: In der Eröffnungswoche ließen weit über 20.000 zahlende Kunden die Kassen klingeln.
Eine besondere Situation erfordert besondere Maßnahmen. Dies trifft voll und ganz auf das Handelsunternehmen Gillet zu, das im pfälzischen Landau den nunmehr größten hagebaumarkt mit dem ersten Floraland Garten-Fachmarkt-Center betreibt. Dort muss das 1948 gegründete Unternehmen tagtäglich eine ganz besondere Wettbewerbssituation „bewältigen“: Nicht nur liegt die Hornbach-Firmenzentrale lediglich vier Kilometer Luftlinie von Landau entfernt. Sondern die Firma Hornbach betreibt zudem in Landau einen echten Flaggschiff-Markt. „Hier müssen wir uns abgrenzen und als unverwechselbarer Leistungsanbieter profilieren“, erklärt Petra Gillet, die die Gillet Baumarkt GmbH in dritter Generation leitet. Das ist auch schon mit dem bisherigen Standort gelungen, ermittelte doch der 1. Landauer Kundenspiegel Gillet noch im November 2006 als Testsieger unter den fünf regional ansässigen Baumärkten.
Stillstand bedeutet Rückschritt
Aber: Stillstand bedeutet Rückschritt. Daher entschied die alteingesessene Unternehmerfamilie sich nach reiflicher Überlegung für diese gewaltige Erweiterung und eine Investition von vier Millionen Euro. Und arbeitete dabei sehr intensiv mit den ZEUS Spezialisten aus Planung, Category Management und Vertrieb zusammen. „Die Firma Gillet ist für uns ein Treiber. Sie stellte uns eine große Fläche zur Verfügung, die wir dann auf Wunsch von Petra Gillet optimal genutzt haben“, erläutert ZEUS Geschäftsführer Michael Baumgardt. Zum einen wurde der hagebaumarkt auf der Basis des Systems mit vielen Sonderentwicklungen angereichert. „Zum anderen fanden wir nahezu ideale Voraussetzungen für die Eröffnung des ersten Floraland Garten-Fachmarkt-Centers der neuen Generation vor, das die ZEUS in den letzten drei Jahren entwickelt hat“, fährt er fort.
Allerdings stellt das Floraland in Landau eine Einzellösung dar. Denn das neue Format wurde für stand alone-Märkte entwickelt. Deshalb hat der ZEUS Vertrieb bei der Akquise geeigneter Betreiber auch neue Gesellschafter und Mitglieder im Visier. Innerhalb der ZEUS sieht Thomas Krämer, ZEUS Bereichsleiter Vertrieb Garten, ein Potenzial von zehn bis zwölf Floraland-Standorten „der neuen Generation“. Nach den beiden Pilotmärkten Gillet und Stammelbach in Hildesheim wird der eigentliche Roll-out des Floraland-Systems im Jahr 2008 starten.
Planerisch neue Wege beschritten
„Auch planerisch haben wir in Landau ganz neue Wege beschritten“, erklärt Dirk Zahnke, hagebau Bereichsleiter Planung. So weist der pfälzische Markt nicht die typische Mittelgangskonzeption auf, sondern ein großzügiger Rundumlauf verbindet alle Abteilungen und verschafft den Kunden einen schnellen Überblick. Unterstützt wird diese Konzeption durch ein neues rundumlaufendes „Markenband“, das mit Stimmungsbildern und einem seit 2002 in den hagebaumärkten bewährten Farbleitsystem unübersehbar auf die Abteilungen Baustoffe (Orange), Sanitär und Fliese (Blau), Werkzeuge/Maschinen/Eisenwaren (Silbergrau), Wohnen und Dekorieren (Gelb) und Garten (Grün) hinweist.
Lange Regalstrecken - die längste ist knapp 35 Meter lang - erhöhen die Kompetenzwirkung beim Kunden. Ebenso sorgt das neue Beleuchtungssystem über den Ausstellungsflächen mit der Kombination aus Spots und Langfeldleuchten für die perfekte Inszenierung der Ware.
Vollsortiment für Heimwerken und Garten
Prinzipiell bietet Landau in allen Bereichen ein breites und tiefes Vollsortiment für Heimwerken und Garten von der Einstiegspreislage bis zur hochwertigen Markenware und spricht damit alle Kundengruppen an. Dem entspricht auch ein hoher Anteil an Ausstellungsflächen von über 30% der Gesamt-Verkaufsfläche. Der Grund: „Wir wollen Kaufanreize schaffen, Anregungen bieten und setzen dabei neben unserem umfassenden Angebot auf Fachberatung und Service“, erläutert Petra Gillet. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass fast die gesamte Verkaufsfläche inklusive des Holz im Garten Drive-in überdacht ist, damit die Kunden auch bei Regen einkaufen und einladen können. (hagebau)
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Gillet eröffnet Floraland Garten-Fachmarkt-Center
Nach einer Um- und Neubauzeit von neun Monaten bei laufendem Geschäftsbetrieb hat der hagebau Gesellschafter Gillet am 19. März in Landau (Pfalz) einen 22.600 Quadratmeter großen hagebaumarkt mit Floraland Garten-Fachmarkt-Center eröffnet. Mit gigantischem Erfolg: In der Eröffnungswoche ließen weit über 20.000 zahlende Kunden die Kassen klingeln.
Eine besondere Situation erfordert besondere Maßnahmen. Dies trifft voll und ganz auf das Handelsunternehmen Gillet zu, das im pfälzischen Landau den nunmehr größten hagebaumarkt mit dem ersten Floraland Garten-Fachmarkt-Center betreibt. Dort muss das 1948 gegründete Unternehmen tagtäglich eine ganz besondere Wettbewerbssituation „bewältigen“: Nicht nur liegt die Hornbach-Firmenzentrale lediglich vier Kilometer Luftlinie von Landau entfernt. Sondern die Firma Hornbach betreibt zudem in Landau einen echten Flaggschiff-Markt. „Hier müssen wir uns abgrenzen und als unverwechselbarer Leistungsanbieter profilieren“, erklärt Petra Gillet, die die Gillet Baumarkt GmbH in dritter Generation leitet. Das ist auch schon mit dem bisherigen Standort gelungen, ermittelte doch der 1. Landauer Kundenspiegel Gillet noch im November 2006 als Testsieger unter den fünf regional ansässigen Baumärkten.
Stillstand bedeutet Rückschritt
Aber: Stillstand bedeutet Rückschritt. Daher entschied die alteingesessene Unternehmerfamilie sich nach reiflicher Überlegung für diese gewaltige Erweiterung und eine Investition von vier Millionen Euro. Und arbeitete dabei sehr intensiv mit den ZEUS Spezialisten aus Planung, Category Management und Vertrieb zusammen. „Die Firma Gillet ist für uns ein Treiber. Sie stellte uns eine große Fläche zur Verfügung, die wir dann auf Wunsch von Petra Gillet optimal genutzt haben“, erläutert ZEUS Geschäftsführer Michael Baumgardt. Zum einen wurde der hagebaumarkt auf der Basis des Systems mit vielen Sonderentwicklungen angereichert. „Zum anderen fanden wir nahezu ideale Voraussetzungen für die Eröffnung des ersten Floraland Garten-Fachmarkt-Centers der neuen Generation vor, das die ZEUS in den letzten drei Jahren entwickelt hat“, fährt er fort.
Allerdings stellt das Floraland in Landau eine Einzellösung dar. Denn das neue Format wurde für stand alone-Märkte entwickelt. Deshalb hat der ZEUS Vertrieb bei der Akquise geeigneter Betreiber auch neue Gesellschafter und Mitglieder im Visier. Innerhalb der ZEUS sieht Thomas Krämer, ZEUS Bereichsleiter Vertrieb Garten, ein Potenzial von zehn bis zwölf Floraland-Standorten „der neuen Generation“. Nach den beiden Pilotmärkten Gillet und Stammelbach in Hildesheim wird der eigentliche Roll-out des Floraland-Systems im Jahr 2008 starten.
Planerisch neue Wege beschritten
„Auch planerisch haben wir in Landau ganz neue Wege beschritten“, erklärt Dirk Zahnke, hagebau Bereichsleiter Planung. So weist der pfälzische Markt nicht die typische Mittelgangskonzeption auf, sondern ein großzügiger Rundumlauf verbindet alle Abteilungen und verschafft den Kunden einen schnellen Überblick. Unterstützt wird diese Konzeption durch ein neues rundumlaufendes „Markenband“, das mit Stimmungsbildern und einem seit 2002 in den hagebaumärkten bewährten Farbleitsystem unübersehbar auf die Abteilungen Baustoffe (Orange), Sanitär und Fliese (Blau), Werkzeuge/Maschinen/Eisenwaren (Silbergrau), Wohnen und Dekorieren (Gelb) und Garten (Grün) hinweist.
Lange Regalstrecken - die längste ist knapp 35 Meter lang - erhöhen die Kompetenzwirkung beim Kunden. Ebenso sorgt das neue Beleuchtungssystem über den Ausstellungsflächen mit der Kombination aus Spots und Langfeldleuchten für die perfekte Inszenierung der Ware.
Vollsortiment für Heimwerken und Garten
Prinzipiell bietet Landau in allen Bereichen ein breites und tiefes Vollsortiment für Heimwerken und Garten von der Einstiegspreislage bis zur hochwertigen Markenware und spricht damit alle Kundengruppen an. Dem entspricht auch ein hoher Anteil an Ausstellungsflächen von über 30% der Gesamt-Verkaufsfläche. Der Grund: „Wir wollen Kaufanreize schaffen, Anregungen bieten und setzen dabei neben unserem umfassenden Angebot auf Fachberatung und Service“, erläutert Petra Gillet. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass fast die gesamte Verkaufsfläche inklusive des Holz im Garten Drive-in überdacht ist, damit die Kunden auch bei Regen einkaufen und einladen können. (hagebau)
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