Gartenrose: Dauerhafte Schönheit für viele Jahre

Ob extrem trocken oder feucht, Rosen blühen unermüdlich. Mit etwas Liebe und Sorgfalt werden sie Jahrzehnte überdauern.

Dauerblüher Gartenrose. Bild: GABOT.

Mit ein paar Tipps und Tricks kann man sich Jahr für Jahr an schönen Rosenblüten im Garten erfreuen, von klein bis groß und in allen möglichen satten Farben.

Extreme Bedingungen

Nach anhaltender Trockenheit und Hitze stehen die Rosen in den Gärten immer noch in voller Blüte. Das Geheimnis: Rosen wurzeln tief. Rosen vertragen extreme Bedingungen, solange sie nicht für lange Zeit „nasse Füße" haben. Die älteste Rose befindet sich wahrscheinlich in Hildesheim (Deutschland) am Dom und wird auf ein Alter von 700 Jahren geschätzt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kathedrale durch ein Feuer zerstört, aber die Rose (Rosa canina, eine Wildrose) überlebte das Feuer.

Tipps & Tricks

  • Für ein gutes Wachstum und eine gute Blüte sollten die Rosen an einem Ort mit mindestens 4 Stunden Sonne und ausreichend wasserdurchlässigem Boden stehen.
  • Gießen Sie in der ersten Zeit nach der Pflanzung, damit sich die Rose ansiedeln kann.
  • Auf trockeneren Böden können Sie eine etwa 5 cm dicke Mulchschicht aus organischem Material (z. B. Laub oder Kompost) auftragen, dann trocknet der Boden weniger schnell aus und verbessert die Bodenstruktur.
  • Die meisten Rosen müssen beschnitten werden, um in Form zu bleiben. Strauchrosen zum Beispiel werden im Frühjahr auf 5 bis 7 Zentimeter zurückgeschnitten.
  • Im Frühjahr mit organischem Dünger (Rosendünger) düngen. Im Juni und Juli erneut düngen.
  • Wenn eine Dürre extrem lange anhält und das Grundwasser sinkt, können die Haarwurzeln austrocknen und die Blätter verwelken. Geben Sie dann eine großzügige Menge Wasser (vorzugsweise am Morgen).
  • Topfrosen brauchen etwas häufiger Wasser, da die Erde schneller austrocknet.
  • Düngen Sie nach August nicht mehr, dann geht Ihre Rose gut abgehärtet in den Winter.

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Ob extrem trocken oder feucht, Rosen blühen unermüdlich. Mit etwas Liebe und Sorgfalt werden sie Jahrzehnte überdauern.

Dauerblüher Gartenrose. Bild: GABOT.

Mit ein paar Tipps und Tricks kann man sich Jahr für Jahr an schönen Rosenblüten im Garten erfreuen, von klein bis groß und in allen möglichen satten Farben.

Extreme Bedingungen

Nach anhaltender Trockenheit und Hitze stehen die Rosen in den Gärten immer noch in voller Blüte. Das Geheimnis: Rosen wurzeln tief. Rosen vertragen extreme Bedingungen, solange sie nicht für lange Zeit „nasse Füße" haben. Die älteste Rose befindet sich wahrscheinlich in Hildesheim (Deutschland) am Dom und wird auf ein Alter von 700 Jahren geschätzt. Während des Zweiten Weltkriegs wurde die Kathedrale durch ein Feuer zerstört, aber die Rose (Rosa canina, eine Wildrose) überlebte das Feuer.

Tipps & Tricks

  • Für ein gutes Wachstum und eine gute Blüte sollten die Rosen an einem Ort mit mindestens 4 Stunden Sonne und ausreichend wasserdurchlässigem Boden stehen.
  • Gießen Sie in der ersten Zeit nach der Pflanzung, damit sich die Rose ansiedeln kann.
  • Auf trockeneren Böden können Sie eine etwa 5 cm dicke Mulchschicht aus organischem Material (z. B. Laub oder Kompost) auftragen, dann trocknet der Boden weniger schnell aus und verbessert die Bodenstruktur.
  • Die meisten Rosen müssen beschnitten werden, um in Form zu bleiben. Strauchrosen zum Beispiel werden im Frühjahr auf 5 bis 7 Zentimeter zurückgeschnitten.
  • Im Frühjahr mit organischem Dünger (Rosendünger) düngen. Im Juni und Juli erneut düngen.
  • Wenn eine Dürre extrem lange anhält und das Grundwasser sinkt, können die Haarwurzeln austrocknen und die Blätter verwelken. Geben Sie dann eine großzügige Menge Wasser (vorzugsweise am Morgen).
  • Topfrosen brauchen etwas häufiger Wasser, da die Erde schneller austrocknet.
  • Düngen Sie nach August nicht mehr, dann geht Ihre Rose gut abgehärtet in den Winter.

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