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FNR: Torfreduzierte Substrate in der Praxis
Die Beiträge dokumentieren innovative Praxisbetriebe aus der Baumschul- und Gemüsejungpflanzenproduktion und stellen begleitende Forschungsprojekte vor, die den Wandel unterstützen. Es wird erläutert, welche alternativen Substratbestandteile - etwa Holzfasern, Kompost oder Kokos - erfolgreich eingesetzt werden können und wie wichtig eine genaue Kenntnis ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften für eine stabile Kulturführung ist.
Baumschulgehölze in torfreduziertem Substrat
Torfreduzierte Substrate sind für viele Baumschulen eine Herausforderung – aber auch eine Chance. Die zwei norddeutschen Betriebe Hinrichs Pflanzen und Stertz Baumschule zählen zu den Vorreitern in der Praxis und setzen bereits erfolgreich torfreduzierte Substrate in der Produktion von Baumschulgehölzen ein. Trotz unterschiedlicher Betriebsstrukturen und Kulturen zeigen die Betriebe, wie die Umstellung gelingen kann.
Die Betriebe gehen mit Innovationsgeist voran und nutzen seit mehreren Jahren torfreduzierte Substrate mit einem deutlich gesenkten Torfanteil – ohne Qualitätseinbußen. Dabei wurden die Bewässerungsstrategien gezielt angepasst, um dem veränderten Wasserhaltevermögen der Substrate gerecht zu werden.
Torfreduktion in der Produktion von Gemüsejungpflanzen
Der neue Videobeitrag zur Gemüsejungpflanzenproduktion zeigt praxisnah, wie Erwerbsgärtner erfolgreich Gemüsejungpflanzen unter Einsatz torfreduzierter Substrate produzieren können. Der Beitrag macht deutlich, dass die Torfminderung heute eine zentrale Rolle in der gärtnerischen Produktion spielt, aber auch Grenzen aufzeigt.
Der Betrieb Trübenbach Gemüsejungpflanzen demonstriert eindrücklich, wie die Kulturstabilität mit einem angepassten Bewässerungs- und Düngungsmanagement sowie regelmäßiger Bestandskontrolle gesichert werden kann. Das Praxisbeispiel verdeutlicht, dass hochwertige Gemüsejungpflanzen auch bei deutlich reduziertem Torfanteil zuverlässig produziert werden können — vorausgesetzt, die relevanten Kulturparameter werden gezielt an die neuen Substratstrukturen angepasst.
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FNR: Torfreduzierte Substrate in der Praxis
Die Beiträge dokumentieren innovative Praxisbetriebe aus der Baumschul- und Gemüsejungpflanzenproduktion und stellen begleitende Forschungsprojekte vor, die den Wandel unterstützen. Es wird erläutert, welche alternativen Substratbestandteile - etwa Holzfasern, Kompost oder Kokos - erfolgreich eingesetzt werden können und wie wichtig eine genaue Kenntnis ihrer physikalischen und chemischen Eigenschaften für eine stabile Kulturführung ist.
Baumschulgehölze in torfreduziertem Substrat
Torfreduzierte Substrate sind für viele Baumschulen eine Herausforderung – aber auch eine Chance. Die zwei norddeutschen Betriebe Hinrichs Pflanzen und Stertz Baumschule zählen zu den Vorreitern in der Praxis und setzen bereits erfolgreich torfreduzierte Substrate in der Produktion von Baumschulgehölzen ein. Trotz unterschiedlicher Betriebsstrukturen und Kulturen zeigen die Betriebe, wie die Umstellung gelingen kann.
Die Betriebe gehen mit Innovationsgeist voran und nutzen seit mehreren Jahren torfreduzierte Substrate mit einem deutlich gesenkten Torfanteil – ohne Qualitätseinbußen. Dabei wurden die Bewässerungsstrategien gezielt angepasst, um dem veränderten Wasserhaltevermögen der Substrate gerecht zu werden.
Torfreduktion in der Produktion von Gemüsejungpflanzen
Der neue Videobeitrag zur Gemüsejungpflanzenproduktion zeigt praxisnah, wie Erwerbsgärtner erfolgreich Gemüsejungpflanzen unter Einsatz torfreduzierter Substrate produzieren können. Der Beitrag macht deutlich, dass die Torfminderung heute eine zentrale Rolle in der gärtnerischen Produktion spielt, aber auch Grenzen aufzeigt.
Der Betrieb Trübenbach Gemüsejungpflanzen demonstriert eindrücklich, wie die Kulturstabilität mit einem angepassten Bewässerungs- und Düngungsmanagement sowie regelmäßiger Bestandskontrolle gesichert werden kann. Das Praxisbeispiel verdeutlicht, dass hochwertige Gemüsejungpflanzen auch bei deutlich reduziertem Torfanteil zuverlässig produziert werden können — vorausgesetzt, die relevanten Kulturparameter werden gezielt an die neuen Substratstrukturen angepasst.
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