DHG: Wissen wo die Kohle herkommt

Vielfach wurde in den vergangenen Jahren berichtet, dass in Grillholzkohle, Holz aus Regenwäldern enthalten ist. Weitere ökologische und soziale Missstände wurden aufgedeckt.

NAMBUKO®-von DHG ist bereits mit einem Code ausgestattet, der auf alle Informationen zur Lieferkette verlinkt. Bild: DHG.

Der Verbraucher ist in vielen Fällen verunsichert.Gemeinsam mit der Earthworm Foundation bietet die DHG Vertriebs-und Consultinggesellschaft mbH, Kempen ein Toolan, das dem Endverbraucher die maximale Rückverfolgbarkeit (Tracebility) zu seinem Produkt ermöglicht. Alle Verpackungen der DHG im Bereich Grillholzkohle werden sukzessive mit einem QR Code versehen, der auf die Website weiterleitet. Dort findet der Kunde online aktuelle Angaben zu Herkunft, Verarbeitung sowie den Transportweg seines Produktes.

Damit gibt die DHG dem Handelein glaubwürdiges, starkes Argument mit einem hohen Alleinstellungsmerkmal an die Hand, das ab sofort auch für den Bereich Eigenmarken zur Verfügung steht.

Nach der Devise 0% Regenwald –100% Namibia verpflichtet sich die DHG ausschließlich Holz aus Renaturierungsmaßnahmen (Bushthinning) in Namibia einzusetzen. Das gesamte verwendete Holz stammt von FSC®zertifizierten Flächen. Soziale Normen werden durch FSC®und den BSCI Standardabgesichert. Eigene Initiativen der DHG gehen noch deutlich über den Anspruch der Zertifizierer hinaus.

Die Website wurde von der Earthworm Foundation (ehemals TFT) entwickelt, einer international agierenden NGO, die unter anderem Lieferketten und Hersteller von Holzkohle nach verschiedenen Verantwortlichkeitskriterien bewertet. Dazu gehören die nachhaltige Wald-und Umweltbewirtschaftung, kontrollierte Produktions-und Vertriebsprozesse, Achtung der Menschenrechte,Gesundheit und Sicherheit von Arbeitern, Transparenz der Holzkohle-Lieferketten. (DHG)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.

Nachrichten zum Thema

DHG: Wissen wo die Kohle herkommt

Vielfach wurde in den vergangenen Jahren berichtet, dass in Grillholzkohle, Holz aus Regenwäldern enthalten ist. Weitere ökologische und soziale Missstände wurden aufgedeckt.

NAMBUKO®-von DHG ist bereits mit einem Code ausgestattet, der auf alle Informationen zur Lieferkette verlinkt. Bild: DHG.

Der Verbraucher ist in vielen Fällen verunsichert.Gemeinsam mit der Earthworm Foundation bietet die DHG Vertriebs-und Consultinggesellschaft mbH, Kempen ein Toolan, das dem Endverbraucher die maximale Rückverfolgbarkeit (Tracebility) zu seinem Produkt ermöglicht. Alle Verpackungen der DHG im Bereich Grillholzkohle werden sukzessive mit einem QR Code versehen, der auf die Website weiterleitet. Dort findet der Kunde online aktuelle Angaben zu Herkunft, Verarbeitung sowie den Transportweg seines Produktes.

Damit gibt die DHG dem Handelein glaubwürdiges, starkes Argument mit einem hohen Alleinstellungsmerkmal an die Hand, das ab sofort auch für den Bereich Eigenmarken zur Verfügung steht.

Nach der Devise 0% Regenwald –100% Namibia verpflichtet sich die DHG ausschließlich Holz aus Renaturierungsmaßnahmen (Bushthinning) in Namibia einzusetzen. Das gesamte verwendete Holz stammt von FSC®zertifizierten Flächen. Soziale Normen werden durch FSC®und den BSCI Standardabgesichert. Eigene Initiativen der DHG gehen noch deutlich über den Anspruch der Zertifizierer hinaus.

Die Website wurde von der Earthworm Foundation (ehemals TFT) entwickelt, einer international agierenden NGO, die unter anderem Lieferketten und Hersteller von Holzkohle nach verschiedenen Verantwortlichkeitskriterien bewertet. Dazu gehören die nachhaltige Wald-und Umweltbewirtschaftung, kontrollierte Produktions-und Vertriebsprozesse, Achtung der Menschenrechte,Gesundheit und Sicherheit von Arbeitern, Transparenz der Holzkohle-Lieferketten. (DHG)

Neuen Kommentar schreiben

Kommentare (0)

Bisher sind keine Kommentare zu diesem Artikel erstellt worden.