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BLE: "Innovationsnetzwerk Urbaner Gartenbau" startet
Die Veranstaltung ist der Auftakt der Vernetzungs- und Transfermaßnahme „Innovationsnetzwerk Urbaner Gartenbau (INUGA)", die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beauftragt und von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) begleitet wird.
In den Projekten widmen sich die Konsortien aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen Forschungsfeldern wie der urbanen Biodiversität mit Messung der Ökosystemleistungen von Begrünung, vertikaler und Indoor-Produktion von Gemüse, kreislaufbasierter Erzeugung von Pflanzengranulat oder bedarfsgerechter Belichtungssysteme. Zudem entwickeln sie Lösungen zur digitalen Stadtgestaltung sowie soziale Innovationen, die auch die städtischen Bewohnerinnen und Bewohner wirkungsvoll in ihren gärtnerischen Aktivitäten unterstützen.
Der intensive Austausch zeigte, dass zwischen den vielfältigen Forschungsthemen Synergien bestehen, die zukünftig genutzt werden können. Zudem wurde deutlich, dass eine Einbindung und Partizipation aller relevanten Akteure aus lokaler Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft von besonderer Bedeutung ist, damit Innovationen im urbanen Gartenbau gelingen.
Urbaner Gartenbau für eine lebenswerte und resiliente Stadt
Dr. Burkhard Schmied, Abteilungsleiter im BMEL, betonte in seinem Grußwort zur Auftaktveranstaltung, dass der urbane Gartenbau vielfältige Vorteile für die Lebensqualität und das Klima in Städten biete. Dazu gehören die Produktion von frischen, gesunden Lebensmitteln, die Förderung der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes durch reduzierte Transportwege für Lebensmittel, die Verbesserung der Luftqualität und die Schaffung von Grünflächen in städtischen Gebieten. „Deshalb muss der urbane Gartenbau in die Stadt- und Gebäudeplanung einbezogen werden, da er die Vorteile der Landwirtschaft mit den besonderen Herausforderungen und Möglichkeiten städtischer Umgebungen verbindet", so Schmied. Hierfür würden innovative Ideen benötigt.
Voneinander lernen – Handlungsbedarf identifizieren
Dr. Michaela Filipini, Abteilungsleiterin in der BLE, hob hervor, dass innovative Ideen alleine nicht ausreichen. Die Vernetzung der Projekte und der Wissenstransfer seien entscheidend, um Zukunftsideen erfolgreich umzusetzen. Hierzu wurde die Vernetzungs- und Transfermaßnahme ins Leben gerufen – auch um diese zu evaluieren und den Handlungsbedarf für alle relevanten Zielgruppen aus Praxis, Forschung und Politik herauszuarbeiten und weiteren Forschungsbedarf zu identifizieren.
Neben der Präsentation der zwölf Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus der Innovationsförderung stellte Prof. Hartmut Balder, Leiter des Instituts für Stadtgrün und Teil des INUGA-Teams, verschiedene städtisch-gartenbauliche Aktivitäten entlang der Spree vor. Dabei wurden Chancen und Herausforderungen deutlich und mögliche Handlungsfelder für die Projekte diskutiert. (BLE)
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BLE: "Innovationsnetzwerk Urbaner Gartenbau" startet
Die Veranstaltung ist der Auftakt der Vernetzungs- und Transfermaßnahme „Innovationsnetzwerk Urbaner Gartenbau (INUGA)", die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beauftragt und von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) begleitet wird.
In den Projekten widmen sich die Konsortien aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen Forschungsfeldern wie der urbanen Biodiversität mit Messung der Ökosystemleistungen von Begrünung, vertikaler und Indoor-Produktion von Gemüse, kreislaufbasierter Erzeugung von Pflanzengranulat oder bedarfsgerechter Belichtungssysteme. Zudem entwickeln sie Lösungen zur digitalen Stadtgestaltung sowie soziale Innovationen, die auch die städtischen Bewohnerinnen und Bewohner wirkungsvoll in ihren gärtnerischen Aktivitäten unterstützen.
Der intensive Austausch zeigte, dass zwischen den vielfältigen Forschungsthemen Synergien bestehen, die zukünftig genutzt werden können. Zudem wurde deutlich, dass eine Einbindung und Partizipation aller relevanten Akteure aus lokaler Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft von besonderer Bedeutung ist, damit Innovationen im urbanen Gartenbau gelingen.
Urbaner Gartenbau für eine lebenswerte und resiliente Stadt
Dr. Burkhard Schmied, Abteilungsleiter im BMEL, betonte in seinem Grußwort zur Auftaktveranstaltung, dass der urbane Gartenbau vielfältige Vorteile für die Lebensqualität und das Klima in Städten biete. Dazu gehören die Produktion von frischen, gesunden Lebensmitteln, die Förderung der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes durch reduzierte Transportwege für Lebensmittel, die Verbesserung der Luftqualität und die Schaffung von Grünflächen in städtischen Gebieten. „Deshalb muss der urbane Gartenbau in die Stadt- und Gebäudeplanung einbezogen werden, da er die Vorteile der Landwirtschaft mit den besonderen Herausforderungen und Möglichkeiten städtischer Umgebungen verbindet", so Schmied. Hierfür würden innovative Ideen benötigt.
Voneinander lernen – Handlungsbedarf identifizieren
Dr. Michaela Filipini, Abteilungsleiterin in der BLE, hob hervor, dass innovative Ideen alleine nicht ausreichen. Die Vernetzung der Projekte und der Wissenstransfer seien entscheidend, um Zukunftsideen erfolgreich umzusetzen. Hierzu wurde die Vernetzungs- und Transfermaßnahme ins Leben gerufen – auch um diese zu evaluieren und den Handlungsbedarf für alle relevanten Zielgruppen aus Praxis, Forschung und Politik herauszuarbeiten und weiteren Forschungsbedarf zu identifizieren.
Neben der Präsentation der zwölf Forschungs- und Entwicklungsprojekte aus der Innovationsförderung stellte Prof. Hartmut Balder, Leiter des Instituts für Stadtgrün und Teil des INUGA-Teams, verschiedene städtisch-gartenbauliche Aktivitäten entlang der Spree vor. Dabei wurden Chancen und Herausforderungen deutlich und mögliche Handlungsfelder für die Projekte diskutiert. (BLE)
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