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BEE: Probleme beim Netzanschluss noch in diesem Jahr beheben
BEE-Präsidentin Simone Peter: "Der Netzausbau hinkt dem Ausbau der Erneuerbaren Energien hinterher. Deswegen gewichten wir die Fokus-Agenda des heutigen Gipfels klar mit der Priorisierung auf die bessere Nutzbarmachung der Netzanschlusskapazitäten. Eine einfache Reform der Netzanschlussregeln kann hier kurzfristig durchgeführt werden.
Der BEE hat gemeinsam mit dem Fraunhofer IEE und der Kanzlei Becker Büttner Held (BBH) in der vergangenen Woche seine Studie zur gemeinsamen Nutzung von Netzverknüpfungspunkten (NVP) durch Erneuerbare, Speicher und Anlagen zur Sektorenkopplung vorgestellt. Die Studie macht deutlich, wie viel Potenzial beim Netzanschluss durch die bestehende Rechtslage ungenutzt bleibt: Durch minimale Anpassungen an zwei Stellen im EEG ließen sich kurzfristig Wind- und Photovoltaik-Anlagen im zweistelligen Gigawatt-Bereich in das bestehende Netz integrieren – ohne den Neubau von Netzinfrastruktur.
Das würde dem Netzausbau den notwendigen Puffer verschaffen, um mit dem Erneuerbaren-Ausbau Schritt zu halten. Daraus ergeben sich außerdem Einsparpotenziale in Milliardenhöhe und zusätzlich Vorteile für alle Akteure in der Energiewirtschaft, wie die Studie zeigt, unter anderem eine deutliche Reduzierung des Redispatch.
Der Netzausbau ist die Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende. Die vorgeschlagenen Verbesserungen beim Netzanschluss sind eine No-regret-Maßnahme, die nur Gewinner kennt. Die Bundesregierung sollte sie daher noch in diesem Jahr umsetzen. Wir freuen uns, dass Bundeswirtschaftsminister Habeck beim Gipfel angekündigt hat, die Vorschläge des BEE zu prüfen."
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BEE: Probleme beim Netzanschluss noch in diesem Jahr beheben
BEE-Präsidentin Simone Peter: "Der Netzausbau hinkt dem Ausbau der Erneuerbaren Energien hinterher. Deswegen gewichten wir die Fokus-Agenda des heutigen Gipfels klar mit der Priorisierung auf die bessere Nutzbarmachung der Netzanschlusskapazitäten. Eine einfache Reform der Netzanschlussregeln kann hier kurzfristig durchgeführt werden.
Der BEE hat gemeinsam mit dem Fraunhofer IEE und der Kanzlei Becker Büttner Held (BBH) in der vergangenen Woche seine Studie zur gemeinsamen Nutzung von Netzverknüpfungspunkten (NVP) durch Erneuerbare, Speicher und Anlagen zur Sektorenkopplung vorgestellt. Die Studie macht deutlich, wie viel Potenzial beim Netzanschluss durch die bestehende Rechtslage ungenutzt bleibt: Durch minimale Anpassungen an zwei Stellen im EEG ließen sich kurzfristig Wind- und Photovoltaik-Anlagen im zweistelligen Gigawatt-Bereich in das bestehende Netz integrieren – ohne den Neubau von Netzinfrastruktur.
Das würde dem Netzausbau den notwendigen Puffer verschaffen, um mit dem Erneuerbaren-Ausbau Schritt zu halten. Daraus ergeben sich außerdem Einsparpotenziale in Milliardenhöhe und zusätzlich Vorteile für alle Akteure in der Energiewirtschaft, wie die Studie zeigt, unter anderem eine deutliche Reduzierung des Redispatch.
Der Netzausbau ist die Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende. Die vorgeschlagenen Verbesserungen beim Netzanschluss sind eine No-regret-Maßnahme, die nur Gewinner kennt. Die Bundesregierung sollte sie daher noch in diesem Jahr umsetzen. Wir freuen uns, dass Bundeswirtschaftsminister Habeck beim Gipfel angekündigt hat, die Vorschläge des BEE zu prüfen."
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