Baden-Württemberg: Parlamentarischer Abend Gartenbau

Insgesamt 104 Gäste folgten der Einladung der Gartenbauverbände in Baden Württemberg in eine inspirierende und vielfältige Welt der Stauden, Gehölze und Kräuter in das Gartenbauunternehmen Häussermann in Möglingen.

Insgesamt 104 Gäste folgten der Einladung der Gartenbauverbände in Baden Württemberg in eine inspirierende und vielfältige Welt der Stauden, Gehölze und Kräuter in das Gartenbauunternehmen Häussermann in Möglingen.

Trotz Parallelveranstaltung entschieden sich dreißig Landtagsabgeordnete sowie VIPS der Landespolitik für die Veranstaltung im "Grünen". Zu den Gästen zählten unter anderem Herr Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Fraktion des Landtages, Herr Ministerialdirektor Wolfgang Reimer und Herr Ministerialdirigent Joachim Hauck, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Dr. Konrad Rühl, Ministerialrat sowie Abteilungspräsident Dr. Kurt Mezger im Regierungspräsidium Stuttgart. Gemeinsam mit Gartenbauunternehmern in Baden-Württemberg, Entscheidungsträgern und Multiplikatoren der Gartenbaubranche nahm man die Gelegenheit zu konstruktiven Gesprächen wahr. Nach dem Stehempfang führte Martin Häussermann über einen Teil seines 45 Hektar großen Betriebsgeländes. Alles in XXL-Format, ob Kulturen im Freigelände oder unter Glas, gelang Häussermann Stauden und Gehölze eine erstklassige Referenz des regionalen Gartenbaus in Baden Württemberg. Die geladenen Gäste waren mehr als beeindruckt.

Cornelia Häussermann, zuständig für das Marketing im Betrieb war es ein besonderes Anliegen, auf die Verantwortung aller in Bezug auf den Bienenschutz hinzuweisen. Mit ihrem Präsent an die Landtagsabgeordneten, einem blühenden Salbei, der besonders Bienen- und Schmetterlinge anzieht, setzte sie hier einen besonderen Akzent zum Bienenschutz.

Eine nachhaltige Zukunftsgestaltung im Einklang mit Mensch, Klima und Natur benötigt einen starken und leistungsfähigen regionalen Gartenbau an der Seite der Landespolitik, um die mannigfaltigen Herausforderungen und Aufgabenstellungen zu meistern, bekräftigte WGV-Präsident Hartmut Weimann in seiner Begrüßungsrede. Besorgniserregend sei in diesem Zusammenhang, dass dennoch täglich rund 70 Hektar durch Überbauung verloren gingen. „Grün helfe eindeutig, das Thema Feinstaub abzumildern“, adressierte WGV-Präsident Hartmut Weimann an an die Politik. Die Leistungsfähigkeit der Branche unterstrich er durch Eckdaten, die das Gartenbaucluster in Baden-Württemberg dokumentieren.

Zur Erziehungsaufgabe im Gartenbau unterstrich Präsident Weimann den dualen Ausbildungsstandort der Berufsschule Hohenheim. In der ganzen Welt beneidet man Deutschland um das hervorragend bewährte duale Ausbildungssystem.

"Gartenschauen sind ein wichtiger Motor für den Gartenbau sowie für eine nachhaltige Stadt- und Landschaftsentwicklung", verdeutlichte VBG-Präsident Gerhard Hugenschmidt. Die städtebaulichen Akzente, die Gartenschauen setzen, seien beeindruckend. Das Interesse an Gartenschauen ist durch das Einbinden der Bürger weiter gewachsen. Ohne Übertreibung könne man Baden-Württemberg als Gartenschauland Nr. 1 in Deutschland bezeichnen. VBG-Präsident Gerhard Hugenschmidt sieht in der BUGA Heilbronn 2015 sowie in der interkommunalen Remstalgartenschau 2019 spannende Projekte. „Wir sind sicher dass sich diese zwei Gartenschauen gegenseitig befruchten werden“, so Hugenschmidt.

Zum Thema Ausbildung unterstrich Präsident Hugenschmidt, der Gartenbau benötige in Baden-Württemberg einen qualifizierten Unterricht mit zentralen gut erreichbaren Schulstandorten und Blockunterricht, ohne den sich zukünftig keine berufliche Schulausbildung mehr darstellen lassen wird.

VGL-Vorstandsvorsitzender Thomas Heumann appellierte in seinem Grußwort ebenfalls an die Verantwortung der Politik zum Thema duale Ausbildung und ihren Stellenwert in der Gesellschaft.

In seiner weiteren Forderung unterstrich auch er die Bedeutung von Pflanzen in Städten: „Natürliches Grün bindet nicht nur Feinstaub sondern hilft eindeutig die Folgen des Klimawandels abzumildern! „Weiterhin werden Gemeinden und Städte durch natürliches Grün attraktiver und lebenswerter“, so Heumann.Insgesamt 104 Gäste folgten der Einladung der Gartenbauverbände in Baden Württemberg in eine inspirierende und vielfältige Welt der Stauden, Gehölze und Kräuter in das Gartenbauunternehmen Häussermann in Möglingen.

Trotz Parallelveranstaltung entschieden sich dreißig Landtagsabgeordnete sowie VIPS der Landespolitik für die Veranstaltung im "Grünen". Zu den Gästen zählten unter anderem Herr Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Fraktion des Landtages, Herr Ministerialdirektor Wolfgang Reimer und Herr Ministerialdirigent Joachim Hauck, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Dr. Konrad Rühl, Ministerialrat sowie Abteilungspräsident Dr. Kurt Mezger im Regierungspräsidium Stuttgart. Gemeinsam mit Gartenbauunternehmern in Baden-Württemberg, Entscheidungsträgern und Multiplikatoren der Gartenbaubranche nahm man die Gelegenheit zu konstruktiven Gesprächen wahr.

Nach dem Stehempfang führte Martin Häussermann über einen Teil seines 45 Hektar großen Betriebsgeländes. Alles in XXL-Format, ob Kulturen im Freigelände oder unter Glas, gelang Häussermann Stauden und Gehölze eine erstklassige Referenz des regionalen Gartenbaus in Baden Württemberg. Die geladenen Gäste waren mehr als beeindruckt. Cornelia Häussermann, zuständig für das Marketing im Betrieb war es ein besonderes Anliegen, auf die Verantwortung aller in Bezug auf den Bienenschutz hinzuweisen. Mit ihrem Präsent an die Landtagsabgeordneten, einem blühenden Salbei, der besonders Bienen- und Schmetterlinge anzieht, setzte sie hier einen besonderen Akzent zum Bienenschutz. Eine nachhaltige Zukunftsgestaltung im Einklang mit Mensch, Klima und Natur benötigt einen starken und leistungsfähigen regionalen Gartenbau an der Seite der Landespolitik, um die mannigfaltigen Herausforderungen und Aufgabenstellungen zu meistern, bekräftigte WGV-Präsident Hartmut Weimann in seiner Begrüßungsrede. Besorgniserregend sei in diesem Zusammenhang, dass dennoch täglich rund 70 Hektar durch Überbauung verloren gingen. „Grün helfe eindeutig, das Thema Feinstaub abzumildern“, adressierte WGV-Präsident Hartmut Weimann an an die Politik. Die Leistungsfähigkeit der Branche unterstrich er durch Eckdaten, die das Gartenbaucluster in Baden-Württemberg dokumentieren.

Zur Erziehungsaufgabe im Gartenbau unterstrich Präsident Weimann den dualen Ausbildungsstandort der Berufsschule Hohenheim. In der ganzen Welt beneidet man Deutschland um das hervorragend bewährte duale Ausbildungssystem. "Gartenschauen sind ein wichtiger Motor für den Gartenbau sowie für eine nachhaltige Stadt- und Landschaftsentwicklung", verdeutlichte VBG-Präsident Gerhard Hugenschmidt. Die städtebaulichen Akzente, die Gartenschauen setzen, seien beeindruckend. Das Interesse an Gartenschauen ist durch das Einbinden der Bürger weiter gewachsen. Ohne Übertreibung könne man Baden-Württemberg als Gartenschauland Nr. 1 in Deutschland bezeichnen. VBG-Präsident Gerhard Hugenschmidt sieht in der BUGA Heilbronn 2015 sowie in der interkommunalen Remstalgartenschau 2019 spannende Projekte. „Wir sind sicher dass sich diese zwei Gartenschauen gegenseitig befruchten werden“, so Hugenschmidt. Zum Thema Ausbildung unterstrich Präsident Hugenschmidt, der Gartenbau benötige in Baden-Württemberg einen qualifizierten Unterricht mit zentralen gut erreichbaren Schulstandorten und Blockunterricht, ohne den sich zukünftig keine berufliche Schulausbildung mehr darstellen lassen wird.

VGL-Vorstandsvorsitzender Thomas Heumann appellierte in seinem Grußwort ebenfalls an die Verantwortung der Politik zum Thema duale Ausbildung und ihren Stellenwert in der Gesellschaft.

In seiner weiteren Forderung unterstrich auch er die Bedeutung von Pflanzen in Städten: „Natürliches Grün bindet nicht nur Feinstaub sondern hilft eindeutig die Folgen des Klimawandels abzumildern! „Weiterhin werden Gemeinden und Städte durch natürliches Grün attraktiver und lebenswerter“, so Heumann.

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Baden-Württemberg: Parlamentarischer Abend Gartenbau

Insgesamt 104 Gäste folgten der Einladung der Gartenbauverbände in Baden Württemberg in eine inspirierende und vielfältige Welt der Stauden, Gehölze und Kräuter in das Gartenbauunternehmen Häussermann in Möglingen.

Insgesamt 104 Gäste folgten der Einladung der Gartenbauverbände in Baden Württemberg in eine inspirierende und vielfältige Welt der Stauden, Gehölze und Kräuter in das Gartenbauunternehmen Häussermann in Möglingen.

Trotz Parallelveranstaltung entschieden sich dreißig Landtagsabgeordnete sowie VIPS der Landespolitik für die Veranstaltung im "Grünen". Zu den Gästen zählten unter anderem Herr Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Fraktion des Landtages, Herr Ministerialdirektor Wolfgang Reimer und Herr Ministerialdirigent Joachim Hauck, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Dr. Konrad Rühl, Ministerialrat sowie Abteilungspräsident Dr. Kurt Mezger im Regierungspräsidium Stuttgart. Gemeinsam mit Gartenbauunternehmern in Baden-Württemberg, Entscheidungsträgern und Multiplikatoren der Gartenbaubranche nahm man die Gelegenheit zu konstruktiven Gesprächen wahr. Nach dem Stehempfang führte Martin Häussermann über einen Teil seines 45 Hektar großen Betriebsgeländes. Alles in XXL-Format, ob Kulturen im Freigelände oder unter Glas, gelang Häussermann Stauden und Gehölze eine erstklassige Referenz des regionalen Gartenbaus in Baden Württemberg. Die geladenen Gäste waren mehr als beeindruckt.

Cornelia Häussermann, zuständig für das Marketing im Betrieb war es ein besonderes Anliegen, auf die Verantwortung aller in Bezug auf den Bienenschutz hinzuweisen. Mit ihrem Präsent an die Landtagsabgeordneten, einem blühenden Salbei, der besonders Bienen- und Schmetterlinge anzieht, setzte sie hier einen besonderen Akzent zum Bienenschutz.

Eine nachhaltige Zukunftsgestaltung im Einklang mit Mensch, Klima und Natur benötigt einen starken und leistungsfähigen regionalen Gartenbau an der Seite der Landespolitik, um die mannigfaltigen Herausforderungen und Aufgabenstellungen zu meistern, bekräftigte WGV-Präsident Hartmut Weimann in seiner Begrüßungsrede. Besorgniserregend sei in diesem Zusammenhang, dass dennoch täglich rund 70 Hektar durch Überbauung verloren gingen. „Grün helfe eindeutig, das Thema Feinstaub abzumildern“, adressierte WGV-Präsident Hartmut Weimann an an die Politik. Die Leistungsfähigkeit der Branche unterstrich er durch Eckdaten, die das Gartenbaucluster in Baden-Württemberg dokumentieren.

Zur Erziehungsaufgabe im Gartenbau unterstrich Präsident Weimann den dualen Ausbildungsstandort der Berufsschule Hohenheim. In der ganzen Welt beneidet man Deutschland um das hervorragend bewährte duale Ausbildungssystem.

"Gartenschauen sind ein wichtiger Motor für den Gartenbau sowie für eine nachhaltige Stadt- und Landschaftsentwicklung", verdeutlichte VBG-Präsident Gerhard Hugenschmidt. Die städtebaulichen Akzente, die Gartenschauen setzen, seien beeindruckend. Das Interesse an Gartenschauen ist durch das Einbinden der Bürger weiter gewachsen. Ohne Übertreibung könne man Baden-Württemberg als Gartenschauland Nr. 1 in Deutschland bezeichnen. VBG-Präsident Gerhard Hugenschmidt sieht in der BUGA Heilbronn 2015 sowie in der interkommunalen Remstalgartenschau 2019 spannende Projekte. „Wir sind sicher dass sich diese zwei Gartenschauen gegenseitig befruchten werden“, so Hugenschmidt.

Zum Thema Ausbildung unterstrich Präsident Hugenschmidt, der Gartenbau benötige in Baden-Württemberg einen qualifizierten Unterricht mit zentralen gut erreichbaren Schulstandorten und Blockunterricht, ohne den sich zukünftig keine berufliche Schulausbildung mehr darstellen lassen wird.

VGL-Vorstandsvorsitzender Thomas Heumann appellierte in seinem Grußwort ebenfalls an die Verantwortung der Politik zum Thema duale Ausbildung und ihren Stellenwert in der Gesellschaft.

In seiner weiteren Forderung unterstrich auch er die Bedeutung von Pflanzen in Städten: „Natürliches Grün bindet nicht nur Feinstaub sondern hilft eindeutig die Folgen des Klimawandels abzumildern! „Weiterhin werden Gemeinden und Städte durch natürliches Grün attraktiver und lebenswerter“, so Heumann.Insgesamt 104 Gäste folgten der Einladung der Gartenbauverbände in Baden Württemberg in eine inspirierende und vielfältige Welt der Stauden, Gehölze und Kräuter in das Gartenbauunternehmen Häussermann in Möglingen.

Trotz Parallelveranstaltung entschieden sich dreißig Landtagsabgeordnete sowie VIPS der Landespolitik für die Veranstaltung im "Grünen". Zu den Gästen zählten unter anderem Herr Claus Schmiedel, Vorsitzender der SPD-Fraktion des Landtages, Herr Ministerialdirektor Wolfgang Reimer und Herr Ministerialdirigent Joachim Hauck, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg, Dr. Konrad Rühl, Ministerialrat sowie Abteilungspräsident Dr. Kurt Mezger im Regierungspräsidium Stuttgart. Gemeinsam mit Gartenbauunternehmern in Baden-Württemberg, Entscheidungsträgern und Multiplikatoren der Gartenbaubranche nahm man die Gelegenheit zu konstruktiven Gesprächen wahr.

Nach dem Stehempfang führte Martin Häussermann über einen Teil seines 45 Hektar großen Betriebsgeländes. Alles in XXL-Format, ob Kulturen im Freigelände oder unter Glas, gelang Häussermann Stauden und Gehölze eine erstklassige Referenz des regionalen Gartenbaus in Baden Württemberg. Die geladenen Gäste waren mehr als beeindruckt. Cornelia Häussermann, zuständig für das Marketing im Betrieb war es ein besonderes Anliegen, auf die Verantwortung aller in Bezug auf den Bienenschutz hinzuweisen. Mit ihrem Präsent an die Landtagsabgeordneten, einem blühenden Salbei, der besonders Bienen- und Schmetterlinge anzieht, setzte sie hier einen besonderen Akzent zum Bienenschutz. Eine nachhaltige Zukunftsgestaltung im Einklang mit Mensch, Klima und Natur benötigt einen starken und leistungsfähigen regionalen Gartenbau an der Seite der Landespolitik, um die mannigfaltigen Herausforderungen und Aufgabenstellungen zu meistern, bekräftigte WGV-Präsident Hartmut Weimann in seiner Begrüßungsrede. Besorgniserregend sei in diesem Zusammenhang, dass dennoch täglich rund 70 Hektar durch Überbauung verloren gingen. „Grün helfe eindeutig, das Thema Feinstaub abzumildern“, adressierte WGV-Präsident Hartmut Weimann an an die Politik. Die Leistungsfähigkeit der Branche unterstrich er durch Eckdaten, die das Gartenbaucluster in Baden-Württemberg dokumentieren.

Zur Erziehungsaufgabe im Gartenbau unterstrich Präsident Weimann den dualen Ausbildungsstandort der Berufsschule Hohenheim. In der ganzen Welt beneidet man Deutschland um das hervorragend bewährte duale Ausbildungssystem. "Gartenschauen sind ein wichtiger Motor für den Gartenbau sowie für eine nachhaltige Stadt- und Landschaftsentwicklung", verdeutlichte VBG-Präsident Gerhard Hugenschmidt. Die städtebaulichen Akzente, die Gartenschauen setzen, seien beeindruckend. Das Interesse an Gartenschauen ist durch das Einbinden der Bürger weiter gewachsen. Ohne Übertreibung könne man Baden-Württemberg als Gartenschauland Nr. 1 in Deutschland bezeichnen. VBG-Präsident Gerhard Hugenschmidt sieht in der BUGA Heilbronn 2015 sowie in der interkommunalen Remstalgartenschau 2019 spannende Projekte. „Wir sind sicher dass sich diese zwei Gartenschauen gegenseitig befruchten werden“, so Hugenschmidt. Zum Thema Ausbildung unterstrich Präsident Hugenschmidt, der Gartenbau benötige in Baden-Württemberg einen qualifizierten Unterricht mit zentralen gut erreichbaren Schulstandorten und Blockunterricht, ohne den sich zukünftig keine berufliche Schulausbildung mehr darstellen lassen wird.

VGL-Vorstandsvorsitzender Thomas Heumann appellierte in seinem Grußwort ebenfalls an die Verantwortung der Politik zum Thema duale Ausbildung und ihren Stellenwert in der Gesellschaft.

In seiner weiteren Forderung unterstrich auch er die Bedeutung von Pflanzen in Städten: „Natürliches Grün bindet nicht nur Feinstaub sondern hilft eindeutig die Folgen des Klimawandels abzumildern! „Weiterhin werden Gemeinden und Städte durch natürliches Grün attraktiver und lebenswerter“, so Heumann.

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