OBI und Too Good To Go: Zusammenarbeit wird ausgebaut

Der Oktober 2025 markiert einen wichtigen Abschnitt in der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Deutschlands bekanntester Baumarktmarke* und der globalen Plattform für überschüssige Lebensmittel.

Mit ihrem Kauf über die Too Good To Go-App haben OBI Kund:innen in Deutschland und Österreich bereits mehr als 300.000 Pflanzen vor der Entsorgung gerettet. Bild: OBI.

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OBI und Too Good To Go melden 100.000 gerettete Überraschungstüten mit durchschnittlich drei Pflanzen aus den bereits teilnehmenden OBI Märkten in Deutschland und Österreich. Der Ausbau der Zusammenarbeit in Italien und Polen ist geplant, zudem gibt es neue Angebote für OBI Kund:innen.

„Jeden Tag ein bisschen besser": Diesem Leitsatz folgt die ESG-Strategie (Environmental, Social and Governance) von OBI; der DIY-Experte ist sich seiner Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt bewusst. Und diesem Leitsatz folgend hat sich Deutschlands bekannteste Baumarktmarke* mit Too Good To Go, der globalen Plattform, um Lebensmittel vor der Verschwendung zu retten,  zusammengetan, um herauszufinden, ob sich nach dem gleichen Prinzip auch Pflanzen retten lassen, die eigentlich als nicht mehr verkäuflich eingestuft werden.

Was als Pilotprojekt in zwei Märkten in Leipzig mit zunächst ausschließlich essbaren Pflanzen begann, ist seit der deutschlandweiten Ausrollung und der Erweiterung auf nicht essbare Pflanzen im Herbst vergangenen Jahres massiv gewachsen: Ende Oktober durchbrachen OBI und Too Good To Go – mittlerweile auch mit Beteiligung österreichischer Märkte – jetzt die Schallmauer von 100.000 geretteten Pflanzentüten.

„Dass wir gemeinsam so schnell auf eine solch beeindruckende Zahl an geretteten Pflanzen kommen, haben wir uns sicher erhofft, aber garantiert nicht erwartet", sagt Lukas Fuchs, Projektleiter Kreislaufwirtschaft bei OBI. „Insgesamt sprechen wir über mehr als 300.000 Pflanzen, die wir vor der Entsorgung bewahrt haben und die doch noch ihren Weg in das Zuhause unserer Kund:innen gefunden haben", so Lukas Fuchs weiter – und gibt einen Ausblick: „Nachdem wir Mitte 2025 bereits unsere OBI Märkte in Österreich in das Programm eingebunden haben, freuen wir uns, nun kurz vor dem Start in Italien zu stehen. Auch eine Beteiligung unserer Märkte in Polen ist bereits geplant."

Katharina Hauke, Geschäftsführerin Too Good To Go Deutschland, ergänzt: „Wir freuen uns, dass wir schon nach wenigen Monaten gemeinsam so viel bewegen konnten. Nur durch starke Partnerschaften gelingt es uns, entlang der gesamten Wertschöpfungskette Verschwendung zu reduzieren – und unsere Zusammenarbeit stetig weiter auszubauen."

Kund:innen, die das Angebot von OBI und Too Good To Go nutzen und zu einem reduzierten Verkaufspreis Pflanzen vor der Entsorgung retten möchten, laden sich die Too Good To Go-App aus dem App Store bzw. bei Google Play herunter, registrieren sich und können sofort prüfen, wo sich der nächstgelegene OBI Markt in ihrer Umgebung befindet. Derzeit sind bereits mehr als 250 OBI Märkte in Deutschland sowie über 60 in Österreich für die Teilnahme an der Kooperation registriert – und die Kund:innenzufriedenheit ist hoch: Mit 4,4 von 5 Sternen und 93%-iger Bereitschaft zum erneuten Kauf zeigt das Beispiel von OBI und Too Good To Go, wie verantwortungsbewusstes Handeln gemeinschaftlich erfolgreich gestaltet werden kann.

Auf Basis dieser erfolgreichen Zusammenarbeit hat OBI sein Angebot von über Too Good To Go zu rettenden Warengruppen erweitert: Neben Überraschungstüten mit süßen oder salzigen Snacks sowie Tierfutter werden zukünftig auch saisonale Pflanzenangebote nach ihrem jeweiligen Aktionszeitraum über die Plattform zu einem reduzierten Preis verfügbar gemacht. Den Auftakt machen Allerheiligen-Gestecke, später im Jahr folgen Adventsgestecke sowie bis Heiligabend noch nicht verkaufte Christbäume.

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