Kaufland: Präsentiert neues Filialkonzept

Vom 4. bis 6. Oktober ist Kaufland auf der Expo Real in München vertreten.

Kaufland präsentiert neues Filialkonzept.

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Am Stand C2.440 informiert Kaufland auf der Expo Real in München von 4. bis 6. Oktober gemeinsam mit der Unternehmensschwester Lidl über die vielfältige Immobilienkompetenz der Vertriebssparten der Schwarz Gruppe. Einen spannenden Einblick in die Praxis bietet der Impulsvortrag des Kaufland-Immobilienexperten Dr. Angelus Bernreuther zum Thema „Die Zukunft der Großfläche im Lebensmittelhandel“ am 5. Oktober. Außerdem lädt Kaufland Studenten, Absolventen und Young Professionals mit Interesse an der Immobilienwirtschaft ein, sich auf dem Career Day am 6. Oktober in Halle A2 über die vielfältigen Perspektiven bei Kaufland zu informieren. Während der gesamten Messezeit bietet der Lebensmittelhändler an einem Marktstand auf der Grand Plaza täglich frisch zubereitete Getränke und Speisen aus seinen Eigenmarken an.

Nachhaltiges Filialkonzept

Bei dem hochmodernen Filialkonzept von Kaufland spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle. Das Unternehmen setzt bei Neubauten auf Photovoltaikanlagen und Schnell-Ladestationen mit Ökostrom für E-Bikes und E-Autos. In den Filialen sorgen effiziente LED-Beleuchtungen und Kühlmöbel mit Glastüren für erhebliche Energieeinsparungen. Modernste Kälte-Klimaverbund-Technologie führt über Wärmetauscher die Prozesswärme der Kühlanlagen zur Heizung und zur Kühlung der Verkaufsräume. So kann Kaufland auf fossile Brennstoffe verzichten und einen wichtigen Beitrag zur Verringerung des CO2-Ausstoßes leisten.

Das Handelsunternehmen ist ein kompetenter Partner für flexible und nachhaltige Immobilien-Lösungen – maßgeschneidert für jeden Standort. Sein Immobilien-Portfolio umfasst den gesamten Lebenszyklus: von Neuentwicklungen über die Modernisierung bis hin zur Revitalisierung von Bestandsobjekten. Kaufland legt auch Wert darauf, sich in Mischnutzungen wie Fachmarktzentren oder Stadtteil-Quartieren nahtlos zu integrieren. Großzügige Parkplätze, die individuell an den Standort angepasst werden, ein Kundenleitsystem mit plakativen Icons sowie Selfscanning-Kassen machen das Einkaufen bei Kaufland einfach. Ergänzt wird das Angebot in der Vorkassenzone unter anderem durch einen lokalen Bäcker, einen Postdienstleister, ein Feinkostgeschäft oder eine Apotheke. Das Ergebnis: One-Stop-Shopping – ein Einkauf, alles erledigt. (Kaufland)

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