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Grüne Woche: Niedersachsenhalle restlos ausgebucht
Wenn am 17. Januar die Internationale Grüne Woche in Berlin ihre Tore öffnet, wird das Agrarland Niedersachsen wieder stark vertreten sein. In der als "Niedersachsenhalle" bekannten, rund 2.000 Quadratmeter großen Messehalle, werden knapp 90 Organisationen, Verbände und Unternehmen für das Land zwischen Harz und Nordsee werben. Mit zehn Ausstellergemeinschaften aus fast allen Teilen des Landes und neun Einzelausstellern ist die Niedersachsenhalle restlos ausgebucht. Damit ist der niedersächsische Auftritt erneut der mit Abstand umfangreichste eines Bundeslandes auf der Schau. Zum dritten Mal ist auch die Hansestadt Bremen mit Bremerhaven als Partner der Niedersachsen in der Halle dabei.
Auf fast allen Ständen wird es regionale Spezialitäten zum Probieren und zum Mit-Nachhause-Nehmen geben. Das Angebot reicht von Landschinken und frisch gebackenem Landbrot über Altländer Apfelkuchen und Harzer Wurst bis hin zu fangfrischen Garnelen und Senfspezialitäten. Doch nicht nur kulinarische Genüsse sollen Appetit auf Niedersachsen machen. Eine immer größere Rolle spielt an den Messeständen das Thema Tourismus. Regionale Tourismusverbände und -vereine stellen einige der interessantesten Gegenden des abwechslungsreichen Bundeslandes vor.
Das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz präsentiert mit der Landesinitiative "Gartenhorizonte" versteckte Kleinode der Gartenkunst, vom Bauern- bis zum Schlossgarten. Die Landesvereinigung der niedersächsischen Milchwirtschaft zeigt an der coolsten Milchbar der Grünen Woche schon traditionell, was man aus Milch alles Leckeres machen kann.
Die Internationale Grüne Woche findet vom 17. bis 26. Januar auf dem Messegelände Berlin statt. Sie gilt als die bedeutendste Agrar- und Ernährungsschau der Welt. Erwartet werden rund 400.000 Besucher. Organisiert wird der Niedersachsenauftritt im Auftrag des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e.V. (Quelle: Landwirtschaftskammer Niedesachsen)

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