Gardena: Investiert in Fachkräfte

In der baden-württembergischen Kleinstadt Niederstotzingen steht die Wiege der Gartenscheren. Hier befindet sich nicht nur einer der drei Produktionsstandorte von Gardena in Deutschland, sondern gleichzeitig das Kompetenzzentrum für Schneidwerkzeuge des Gartengeräteherstellers.

Lehrwerkstatt am Gardena-Standort in Niederstotzingen. Bild: Gardena.

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„Die Kernkompetenz des Werks Niederstotzingen liegt bei Schneidprodukten für den Garten. Hier entstehen Gartenscheren, Astscheren sowie Messersätze für Rasenkantenscheren und Axtköpfe“, sagt Werksleiter Alexander Mack. Hinzu kommen Metallkomponenten für weitere Gartenprodukte von Gardena. Für alle Schneidprodukte findet hier auch die Endmontage und Verpackung statt.

In der andauernden Corona-Pandemie ist die Bedeutung des eigenen Grüns gestiegen, ebenso wie die Nachfrage nach Gartenprodukten. Davon profitiert das Unternehmen und so sind auch hier alle positiv gestimmt. Neben Investitionen in die Standorte und die Marke investiert Gardena in Niederstotzingen vor allem in eines – die Zukunft, mit der Modernisierung des Ausbildungszentrums. Denn auf eine fundierte, hochwertige Ausbildung der eigenen Fachkräfte von morgen hat für das Traditionsunternehmen von jeher Priorität. Im September 2020 haben 16 junge Menschen in fünf verschiedenen Berufen ihre Ausbildung hier begonnen. Darüber hinaus bildet Gardena am Standort Ulm weitere elf Auszubildende und Studierende in acht verschiedenen Berufen beziehungsweise Studiengängen aus.

Trotz Corona-Pandemie sind das sogar mehr Auszubildende als in den vergangenen Jahren. Und weil gerade in diesen Zeiten Flexibilität besonders wichtig ist, hat man reagiert. Neben dem Arbeitsalltag im Betrieb ist das digitale Lernen und Vermitteln von Wissen ein fester Bestandteil der Berufsausbildung.

Lehrwerkstatt in Niederstotzingen modernisiert

Die Auszubildenden sollen für den neuesten Stand der Technik fit gemacht werden. Dafür wurden Maschinenpark und Ausbildungswerkstatt erneuert. Besonders auf die Digitalisierung der Ausbildung soll ein Fokus gelegt werden. Ein weiterer Meilenstein am Standort wird das geplante Schulungszentrum für Mitarbeiter speziell für die Themen Robotik, Automatisierung und Industrie 4.0.

Bereits in den letzten Jahren wurden Investitionen in Millionenhöhe getätigt für zahlreiche Erweiterungen und Modernisierungen des Standortes. „Heute zeigt sich das Werk auf dem neuesten Stand der verschiedenen Fertigungstechniken bei hoher Effizienz und Flexibilität, wie sie besonders in unserer Branche notwendig ist“, betont Werksleiter Alexander Mack.

Qualität zahlt sich aus. Davon profitieren auch die Verbraucher – in diesem Herbst gleich doppelt. Denn beim Kauf einer mechanischen Schere von Gardena gibt es 25% Zufriedenheitsprämie – oder 100% Geld zurück bei Nichtgefallen. (Gardena)

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