Berufswettbewerb Grüne Berufe 2019: BZL gibt Tipps

Unter dem Motto "Grüne Berufe #landgemacht - Qualität. Vertrauen. Zukunft" startet wieder der Berufswettbewerb der deutschen Landjugend.

Berufswettbewerb Grüne Berufe 2019: BZL gibt Tipps für die Teilnahme. Bild: BLE.

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Im Februar 2019 startet wieder der Berufswettbewerb der deutschen Landjugend in den Grünen Berufen unter dem Motto „Grüne Berufe #landgemacht - Qualität. Vertrauen. Zukunft“. Das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) unterstützt alle Interessierten mit einem Heft, das alle Informationen zum Wettbewerb und Tipps zu den Aufgaben enthält. Darin gibt es nicht nur alle wichtigen Termine für den Wettbewerb 2019, sondern auch jede Menge Wissenswertes: Es wird erklärt, nach welchen Kriterien sich die Leistungsgruppen einteilen, es gibt Tipps zu den Aufgaben, die im Vorentscheid des Wettbewerbs gelöst werden müssen und es werden Beispielaufgaben für alle Sparten (Landwirtschaft, Tierwirtschaft, Forstwirtschaft, Hauswirtschaft und Weinbau) und Leistungsgruppen vorgestellt.

So können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gezielt vorbereiten und ihre Chancen erhöhen, zu den Besten zu gehören. Auf sie warten nicht nur Sach- und Geldpreise, sondern auch eine Ehrung durch die Bundeslandwirtschaftsministerin. Wer zu den Besten gehört, zeigt sich nach zwei Vorentscheiden beim abschließenden Bundesentscheid im Juni 2019.

Grüne Berufe: Qualität, Vertrauen und Zukunft

Alle jungen Menschen, die sich in einer Aus- oder Fortbildung in den Sparten Landwirtschaft, Hauswirtschaft, Forstwirtschaft, Tierwirtschaft und Weinbau befinden, können beim Berufswettbewerb mitmachen. Er steht dieses Mal unter dem Motto „Grüne Berufe #landgemacht - Qualität. Vertrauen. Zukunft“ und lässt einen spannenden Wettstreit erwarten.

Mit dem Heft unterstützt das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft den beliebten Berufswettbewerb, fördert so die Weiterqualifizierung des Berufsnachwuchses und trägt nicht zuletzt zur Attraktivitätssteigerung der Grünen Berufe bei. (Quelle: Bundesinformationszentrum Landwirtschaft)

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