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Palmöl: Nur geringe Importe aus Afrika
Die deutschen Importe an Palmöl und Palmkernöl aus afrikanischen Staaten sind nach Angaben der Bundesregierung "relativ gering". So seien in den vergangenen Jahren nennenswerte Mengen an Palmkernöl lediglich aus Côte d'Ivoire sowie aus Nigeria importiert worden, schreibt sie in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.
Palmöl gelte als Rohstoff mit hohem Risiko indirekter Landnutzungsänderung. Seine Anrechnung als Biokraftstoff werde auf den Stand von 2019 eingefroren. Ab 31. Dezember 2023 solle dieser sukzessive verringert und ab 31. Dezember 2030 nicht mehr als Biokraftstoff auf die Ausbauziele für Erneuerbare Energien beziehungsweise Treibhausgasminderungsziele angerechnet werden, betont die Bundesregierung. (hib/JOH)
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Palmöl: Nur geringe Importe aus Afrika
Die deutschen Importe an Palmöl und Palmkernöl aus afrikanischen Staaten sind nach Angaben der Bundesregierung "relativ gering". So seien in den vergangenen Jahren nennenswerte Mengen an Palmkernöl lediglich aus Côte d'Ivoire sowie aus Nigeria importiert worden, schreibt sie in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion.
Palmöl gelte als Rohstoff mit hohem Risiko indirekter Landnutzungsänderung. Seine Anrechnung als Biokraftstoff werde auf den Stand von 2019 eingefroren. Ab 31. Dezember 2023 solle dieser sukzessive verringert und ab 31. Dezember 2030 nicht mehr als Biokraftstoff auf die Ausbauziele für Erneuerbare Energien beziehungsweise Treibhausgasminderungsziele angerechnet werden, betont die Bundesregierung. (hib/JOH)
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