Weihnachtssterne: Mit Farbe gegen den Herbstblues

Als absoluter Star unter den winterblühenden Zimmerpflanzen gilt der Weihnachtsstern. Mit seinen leuchtenden Farben verwandelt er Räume im Handumdrehen in wohltuende Glücksoasen, die dem Herbstblues keine Chance lassen.

Das Gesteck besteht aus geschnittenen Weihnachtssternen, verschiedenen Ziergräsern, Strandflieder, Disteln, Eukalyptus- und Weiden- zweigen sowie Mohnkapseln. Bild: SfE.

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Weihnachtssterne in Blush-Tönen strahlen Wärme und Behaglichkeit aus

Ob Apricot, Rosa oder Lachs, nicht nur bei Poinsettien liegen Blush- Töne im Trend. Die sanften Pastellfarben strahlen Wärme und Behaglichkeit aus und laden, besonders in Kombination mit Naturmaterialien, zum Entspannen und Wohlfühlen ein. Auf die Stimmung wirken sie beruhigend und belebend zugleich.

Die große Pflanzschale mit apricot- und lachsfarbenen Mini- Poinsettien, Tradescantia, Blattbegonien und Calathea ist ein schöner Blickfang in jedem Raum. Durch die Kombination von Weihnachtssternen und Blattschmuckpflanzen lässt sie sich besonders harmonisch mit anderen Grünpflanzen kombinieren.

Weihnachtssterne machen nicht nur als Topfpflanzen eine gute Figur. Mit geschnittenen Poinsettien lassen sich auch wunderschöne Sträuße oder Gestecke gestalten. Die farbigen Hochblätter bilden dabei so voluminöse Scheinblüten, dass sie schon allein eine tolle Wirkung erzielen. Geschnittene Poinsettien haben außerdem eine lange Haltbarkeit. Wenn man die Stiele direkt nach dem Schneiden erst für ein paar Sekunden in circa 60 Grad heißes und anschließend in kaltes Wasser taucht, bleiben sie bis zu zwei Wochen lang strahlend schön.

Eine weitere Alternative zu klassischen Topfpflanzen sind Kokedama. Es handelt sich hierbei um dekorative Moosbälle, aus denen Zimmerpflanzen wachsen. Der Pflanzen-Trend aus Japan, der auch bei uns immer mehr Anhänger findet, ist vor allem für Mini-Weihnachtssterne geeignet. Kokedama lassen sich ganz einfach selbst herstellen. Im Internet finden sich hierzu zahlreiche Anleitungen. Ausprobieren lohnt sich, denn Basteln wirkt sich ähnlich positiv auf die Stimmung aus wie Farben und Pflanzen. Kreatives Gestalten mit Pflanzen ist deshalb eine sehr gute Methode, um sich aus einem Stimmungstief zu befreien.

Gelbe Weihnachtssterne versprühen Heiterkeit und Optimismus

Gelb steht für die Sonne und das Licht. In leuchtendem Gelb bringen Poinsettien Räume zum Erstrahlen und versprühen jede Menge Heiterkeit und Optimismus. Gelbe Weihnachtssterne eignen sich deshalb besonders gut, um schwermütige Gedanken zu vertreiben und an einem tristen Wintertag für gute Laune zu sorgen.

Rote Weihnachtssterne sorgen für Vitalität und Energie

Willkommen im Dschungel! Das leuchtende Rot der Weihnachtssterne steht in einem reizvollen Kontrast zu dem Grün der Wände und der übrigen Zimmerpflanzen und verleiht der Szenerie eine intensive Wärme und Strahlkraft.

Rote Weihnachtssterne sind ideal für alle, die sich nach mehr Energie und Vitalität sehnen, denn Rot steht für Dynamik und Bewegung und verleiht zusätzlichen Antrieb und Schwung. Wer sich müde und abgespannt fühlt, macht mit roten Weihnachtssternen mit Sicherheit nichts verkehrt. Dabei ist Rot nicht gleich Rot. Das Farbspektrum von Weihnachtssternen reicht vom leuchtenden Hellrot bis zum tiefen Burgunderrot.

Ganz gleich, für welche Weihnachtssternfarbe man sich auch entscheidet, positiv auf die Stimmung wirken sich die Pflanzen auf jeden Fall aus. Und wer sich nicht festlegen möchte, kann auch einfach mehrere Weihnachtssterne in unterschiedlichen Farben miteinander kombinieren, denn bunte Dekorationen machen immer gute Laune.

Die größte Vielfalt an Weihnachtssternfarben und -formen findet man im Fachhandel übrigens zu Beginn der Saison. Ab Mitte November ist die Auswahl häufig schon auf wenige Farben und Größen beschränkt. Wer Lust auf besondere Farbtöne oder Wuchsformen hat, sollte sich also nicht allzu lange Zeit lassen. (Stars for Europe)

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