Späth’sche Baumschulen: Rosentaufe zu Ehren Immanuel Kants

Ein Rosensämling aus dem berühmten Saxdorfer Pfarrgarten des Malers und Gartenkünstlers Hanspeter Bethke, gezüchtet zu einer neuen Rosensorte durch den befreundeten Baumschulengärtner Roland Graeff in Bad Liebenwerda, erhält beim Traditionsfest in den Späth’schen Baumschulen am 22. September in einer feierlichen Zeremonie seinen Namen: Rose 'Immanuel Kant'.

Pflanzen für Garten, Terrasse und Balkon. Bild: Späth’sche Baumschulen.

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Die Namensgebung erfolgt aus Anlass des 300. Geburtstags von Immanuel Kant, der am 22. April 1724 in Königsberg, dem heutigen Kaliningrad, geboren wurde. Sie ist initiiert durch die internationale Gesellschaft FREUNDE KANTS UND KÖNIGSBERGS e.V., deren stellvertretende Vorsitzende Marianne Motherby die Nachfahrin eines engen Freundes von Immanuel Kant ist. Marianne Motherby wird persönlich beim Traditionsfest die Rosentaufe vornehmen – auf dem historischen Gelände der Späth’schen Baumschulen, gegründet 1720. Weitere Pflanzungen an verschiedenen Orten in Europa sollen folgen.

Über die neugezüchtete Rose ‚Immanuel Kant‘

Die neue Rose ist eine winterharte, mehrfach blühende, buschige Floribundarose mit aufrechtem Wuchs und dicht gefüllten gelben Blüten, die einen guten Duft mit deutlich fruchtiger Note verströmen. Die Blüte weist einen roten Rand bei aufgehender Knospe auf und geht im Verblühen in einen weißgelben Farbton über. Ihr Laub ist grau-grün. Die Rose ‚Immanuel Kant‘ tritt an, eine bevorzugte Liebhaberrose zu werden.

Christina Kautz, Landschaftsarchitektin aus Berlin und seit Jahren ehrenamtlich als Rosenbotschafterin auch im Ausland tätig, wird bei der Namensgebung die neue Rose vorstellen.

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