ÖGA 2026: Der Aufbau beginnt

Vom 24. bis 26. Juni öffnet die Schweizer Fachmesse der Grünen Branche erneut ihre Tore. Auf dem Gelände der Gartenbauschule Oeschberg in Koppigen (BE) werden Innovationen und Trends in der Grünen Branche erlebbar. Mit über 400 Ausstellenden ist die ÖGA 2026 erneut ausgebucht.

Die ÖGA 2026 findet vom 24. bis 26. Juni auf dem Gelände der Gartenbauschule Oeschberg in Koppigen (BE) statt.

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Mitte Mai beginnt der Aufbau der Infrastruktur für die bedeutendste Informations- und Netzwerkplattform im professionellen Garten-/Landschaftsbau und das öffentliche Grün. Auch der Kommunalbereich, die Bauwirtschaft sowie der Gemüse-, Beeren- und Zierpflanzenbau sind integrale Bestandteile der Messe. Das weitläufige Parkgelände bietet ideale Voraussetzungen: Einerseits ermöglicht es eine effiziente, auf die Bedürfnisse der Ausstellenden abgestimmte Zeltinfrastruktur, andererseits schafft es großzügige, praxisnahe Freiflächen, die die Anforderungen der Branche realitätsnah abbilden.

ÖGA widerspiegelt Innovationskraft der Branche

Die ÖGA honoriert Firmen, welche die Weiterentwicklung von Maschinen, Geräten, Materialien und Dienstleistungen für die Grüne Branche vorantreiben. Aus diesem Grund vergibt sie seit 30 Jahren den beliebten Award "Technische Neuheiten" an die Ausstellende. Und bereits zum fünften Mal wird der Award "Neue Pflanzen" vergeben. Er würdigt Neuzüchtungen und Weiterentwicklungen von Pflanzen. Die eingereichten Awards-Anmeldungen sind seit Ende Mai auf der Website ersichtlich. Die Gewinner werden am Medienempfang vom 24. Juni 2026 um 10.00 Uhr bekannt gegeben. Die Überreichung der Awards erfolgt anlässlich der ÖGA-Innovationsfeier am selben Tag ab 17.00 Uhr.

Fokus auf Gesundheit und Nachhaltigkeit

Die Sonderschau "rundum gesund" widmet sich dem Thema Gesundheit von Mitarbeitenden, der Pflanzen- und Bodengesundheit sowie dem Erholungsfaktor in grünen Oasen. Und an der Demo "Grünflächenpflege" werden Wege aufgezeigt, wie die Artenvielfalt auf bisher homogenen Grünflächen gefördert werden kann. Dank Sensen, Tristen, Vogelkästen und 3D-Modellen soll Ökologie nicht nur ein Schlagwort bleiben.

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