IPD: Qualität aus Ecuador und Kolumbien überzeugt

Import Promotion Desk stellt südamerikanische Produzenten von Schnittblumen auf der Fachmesse "International Floriculture Trade Fair" vor.

Schnittblumenerzeuger aus Südamerika werden auf der „International Floriculture Trade Fair“ in Vijfhuizen ihre Ware präsentieren. Bild: GABOT.

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Zum ersten Mal präsentiert das Import Promotion Desk (IPD) die Schnittblumenvielfalt aus seinen Partnerländern Ecuador und Kolumbien live und in Farbe auf der „International Floriculture Trade Fair“, der Fachmesse für Schnittblumen, die vom 3. bis 5. November im niederländischen Vijfhuizen stattfindet. Die internationale Messe vor den Toren Amsterdams bietet nach langer Zeit und vielen virtuellen Meetings endlich wie- der die Gelegenheit Schnittblumen – ihre Farben, Formen und vor allem ihren Duft – zu er- leben und mit Exporteuren direkt ins Gespräch zu kommen. Das IPD vermittelt den Kontakt zu sorgfältig ausgewählten Exporteuren und unterstützt den Direkthandel aus Ecuador und Kolumbien.

Die Initiative zur Importförderung stellt auf der internationalen Schnittblumenmesse das Angebot von neun Unternehmen aus Südamerika vor. Aus dem Rosenland Ecuador zeigen Rosenproduzenten ihre große Sortenvielfalt und hohe Produktqualität. Zudem präsentieren sie ihr breites Angebot von Nelken, Hortensien und auch Callas. Aus Kolumbien, bisher vor allem für seine Nelken bekannt, unterstützt das IPD Produzenten von Hortensien, Chrysanthemen, Craspedia, Schleierkraut und Schnittgrün. Die Farmen bieten nicht nur qualitativ hochwertige Schnittblumen, sondern auch außergewöhnliche Sorten an. Dazu gehören Raritäten wie aus- gefallene Schnittgrün-Sorten sowie seltene und zum Teil sogar exklusive Rosensorten.

Sowohl in Ecuador als auch in Kolumbien gibt es viele kleine und mittelständische Produzen- ten. Die Farmen arbeiten hoch professionell und sind hinsichtlich Logistik und Shipment gut aufgestellt. In beiden Ländern herrschen optimale klimatische Bedingungen für die Blumen- zucht: Äquatorsonne, Höhenlage und das Klima der Anden sorgen nicht nur für kräftige und lange Stiele, sondern auch für große Blütenköpfe mit intensiven Farben. „Der Direktimport hat viele Vorteile“, sagt Andreas Gemählich, IPD Spezialist Sourcing + Märkte. „Die überschaubare Unternehmensgröße vereinfacht den direkten Austausch und die Ausrichtung an den Kundenwünschen. Zudem ermöglicht der direkte Handel eine gute Rückverfolgbarkeit und das Nachvollziehen der Einhaltung von Nachhaltigkeits- und Sozialstandards in der gesamten Lieferkette.“

IPD auf der „International Floriculture Trade Fair“: B3.20 (Halle B) (IPD)

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