hagebau: Zieht Erkenntnisse aus Livestream-Projekt

Mit Platz 1 auf Twitch in Deutschland und Platz 7 weltweit erzielte ein gemeinsames Livestream-Projekt mit den Streamern Max Schradin und Zarbex sowie dem hagebaumarkt Frieling und dem Marketing-Team aus der hagebau Zentrale eine außergewöhnliche Reichweite.

Das Livestream-Projekt „Unser Schrebergarten 2026“ entstand gemeinsam mit dem hagebaumarkt Frieling, dem Marketing-Team aus der hagebau Zentrale sowie den Content Creatorn Max Schradin (3.v.r.) und Zarbex (2.v.r.). Bild: hagebau.

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In vier Tagen wurde ein verwilderter Schrebergarten zu einem Gartenparadies. Die dabei gewonnenen Erfahrungen fließen in die Weiterentwicklung der Marketingleistungen der Kooperation ein.

Ziel ist es, Gesellschaftern wirksame Instrumente für unterschiedliche Zielgruppen und Kommunikationskanäle an die Hand zu geben. Dazu gehört auch, neue Formate unter realen Bedingungen zu erproben und ihren Nutzen für Gesellschafter und Industriepartner zu bewerten.

Praxisbeispiel aus dem hagebaumarkt

„Für den hagebaumarkt Frieling in Bocholt war das Projekt vor allem eines: Ein außergewöhnlicher Rahmen für das, was im Markt jeden Tag selbstverständlich ist. Mitarbeitende standen beratend zur Seite, stellten die passenden Produkte zusammen und reagierten flexibel auf spontane Anforderungen. Gleichzeitig entwickelte sich das Projekt durch die aktive Beteiligung der Community immer weiter. Viele Situationen entstanden ungeplant und machten den Livestream besonders authentisch.

„Wir haben das Projekt nicht anders begleitet als die Vorhaben unserer Kunden im Markt: Mit fundierter Beratung, dem passenden Produkt und einem offenen Ohr für spontane Wünsche. Genau das zeichnet unseren Markt im Alltag aus. Dass wir dabei zusätzlich viele Menschen erreichen und unseren Standort präsentieren konnten, war ein schöner Nebeneffekt", sagt Jan Hellmann, Geschäftsführer der hagebau-Frieling-Gruppe.

Mehrwert für Gesellschafter und Industriepartner

Auch für die beteiligten Industriepartner bot das Projekt einen praktischen Mehrwert. Produkte wurden nicht im Rahmen klassischer Werbeplatzierungen präsentiert, sondern dort eingesetzt, wo sie tatsächlich benötigt wurden. Dadurch entstanden nachvollziehbare Anwendungssituationen in einem authentischen Umfeld.

Für die hagebau steht deshalb nicht das einzelne Projekt im Mittelpunkt, sondern die Frage, welchen Beitrag Branded Entertainment-Formate künftig im Marketingportfolio der Kooperation leisten können.

„Unser Anspruch ist es, die Marketingleistungen für unsere Gesellschafter kontinuierlich weiterzuentwickeln und dabei die Stärken des stationären Handels mit neuen Kommunikationsformaten zu verbinden. Das Projekt hat gezeigt, dass sich darüber vor allem jüngere Zielgruppen erreichen lassen, die mit klassischen Maßnahmen nur schwer anzusprechen sind. Gleichzeitig gewinnen wir wertvolle Erfahrungen, von denen künftig unsere Gesellschafter und Industriepartner profitieren können“, sagt Nina Kirschke, Abteilungsleiterin Marke, Creation und Content bei der hagebau.

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