hagebau: HEV-Märkte verkauft

Wirtschaftlich rückwirkend zum 1. Januar 2019 hat die Münchener HEV-Gruppe neue Eigentümer aus dem hagebau Gesellschafterkreis. Die 15 Standorte, die seit Januar 2016 als Regiebetriebe mit eigener, operativer Geschäftsführung gesteuert wurden, bleiben hagebaumärkte.

Auch die Unterföhringer behalten ihren hagebaumarkt. Bild: hagebau.

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„Wir haben unser oberstes Ziel erreicht, die HEV-Standorte in der hagebau zu halten - mit diesem Ergebnis sind wir sehr zufrieden“, sagt Jan Buck-Emden, Vorsitzender der Geschäftsführung. Die Standorte gehen mehrheitlich an ein Käuferkonsortium, das sich aus den süddeutschen hagebau Gesellschaftern Wertheimer Gruppe, Baden-Baden, Bauzentrum Mayer, Ingolstadt, Zillinger, Osterhofen, sowie Schneider, Grabenstätt, und Gural, Abensberg, zusammensetzt. Die hagebau bleibt über die hagebau Beratungs- und Beteiligungs-Gesellschaft (BBG) auch weiterhin beteiligt.

Die Tatsache, dass sich die internen Anbieter in einem kompetitiven Anbieterfeld durchsetzen konnten, unterstreicht nach Ansicht von Buck-Emden die Attraktivität der HEV-Gruppe und der hagebau Franchiseorganisation. „Damit wird auch die Gemeinschaft der hagebau weiter gestärkt“, ist der Vorsitzende der Geschäftsführung überzeugt. Stellvertretend für die Käufer bewertet Michael E. Wertheimer, Geschäftsführender Gesellschafter der Wertheimer Gruppe, die Transaktion ebenfalls als sehr zukunftsgerichtet: „Es war unser Ziel als Käufer und hagebau Gesellschafter, die Potenziale der Münchener hagebaumärkte, die von den Kunden sehr gut angenommen wurden, zu nutzen und gleichzeitig im starken System hagebaumarkt zu halten.“

Über den Kaufpreis sowie über die Beteiligungsverhältnisse im Detail wurde Stillschweigen vereinbart. Zudem steht der Verkauf unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Bundeskartellamt. (hagebau)

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