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GreenTech Americas 2024: Rekordverdächtige Besucherzahlen
Die GreenTech Americas, die vom 12. bis 14. März im Kongresszentrum von Querétaro stattfand, zählte 220 ausstellende Unternehmen aus 20 Ländern und festigte damit ihre Position als führende Plattform für den Sektor der kontrollierten Landwirtschaft in ganz Amerika.
Die Begeisterung und das Vertrauen der Branche spiegeln sich darin wider, dass 80% der Aussteller bereits ihre Stände für die Ausgabe 2025 gesichert haben. Die GreenTech Americas, die von der RAI Amsterdam in Zusammenarbeit mit Informa Markets organisiert wird, ist ein zentraler Treffpunkt für Akteure aus Mexiko, der Region Amerika und darüber hinaus.
Bemerkungen der Besucher
Die Besucher sagten: Niels Peter Klapwijk (Nature Fresh, Kanada): "Es war eine sehr gute Erfahrung, ich besuche Mexiko selbst oft, aber ich war von der Qualität der Besucher beeindruckt. Es gibt hier noch so viele Möglichkeiten, und dies war eine weitere Bestätigung dafür! Ich freue mich auf viele GreenTech Americas, die noch kommen werden." Jose Bezerra (Expandes Consulting, Brasilien): "Sehr gut organisiert und mit den besten Unternehmen in diesem Segment, die Informationen und Produkte anbieten."
Niederländische Präsenz
Auffallend in diesem Jahr war die Anwesenheit von 32 niederländischen Erzeugern und die Einführung der Zierpflanzenindustrie als Teil von GreenTech Americas. Zwei Blumenskulpturen, die von 9 Zierpflanzenunternehmen und der Botschaft des Königreichs der Niederlande gestiftet wurden, markierten die Eingänge der Expo-Etage. Bei der Produktion von Pflanzen und Blumen sorgt eine angemessene Technisierung für eine bessere Qualität, so dass GreenTech Americas ein interessanter Ort für die Zierpflanzenbranche ist, um einen Stand für die Ausgabe 2025 zu haben.
Aussteller
Auf der Ausstellungsfläche präsentierten 220 Unternehmen aus verschiedenen Teilen der Welt wie Kanada, den Vereinigten Staaten, Chile, Kolumbien, Spanien, Frankreich, Indien, der Türkei, Deutschland, Belgien, Italien, Neuseeland, Griechenland, den Niederlanden und Mexiko auf zwei Etagen hochmoderne Lösungen zur Steigerung der Produktivität von Pflanzen. Die Innovationen reichten von Gewächshausstrukturen und Klimakontrollsystemen bis hin zu präzisen Bewässerungstechnologien und fortschrittlichen Substraten und zeugten von einem gemeinsamen Engagement für nachhaltige landwirtschaftliche Praktiken.
Konferenz
Das begleitende Konferenzprogramm zog im Vergleich zum Vorjahr 11% mehr Fachleute an, die sich mit Themen wie Wasserknappheit, Nachhaltigkeit, Schädlingsbekämpfung, Landwirtschaft 4.0 und der Entwicklung von Talenten befassten. Teil des Programms war eine bemerkenswerte Keynote-Sitzung mit Stijn Weijns von Agro Care Rilland, der Einblicke in Strategien für das Management von ToBRFV gab und sich mit den Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Virusmanagement befasste.
Power Day
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war auch der Power Day mit dem Thema "Menschliche Fähigkeiten machen den Unterschied", der am Mittwoch unter der Leitung von Branchenexperten wie Peter Klapwijk (2Harvest), Stijn Weijns (Agro Care Rilland) und den Tischmoderatoren Felix Tarrats (Ceickor), Hugo Escoto (Alternativa Agrícola Sustentable), Oscar Woltman (Phoenix) und Bernardo Carranza (UTEQ) stattfand. Carranze erklärte: "Wir brauchen eine starke Entwicklung von Forschung und Innovation im Agrarsektor, um vom Phänomen der Verdrängung zu profitieren. Wir müssen uns Gedanken darüber machen, wie wir wettbewerbsfähiger werden und einen Mehrwert schaffen können."
Der Power Day konzentrierte sich auf die zentrale Rolle der menschlichen Fähigkeiten bei der Förderung von Innovation und Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. In den Diskussionen wurde die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Industrie betont, um die Bildungsprogramme neu zu gestalten und Talente innerhalb des Sektors zu fördern.

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