Gartenbau NRW: Lehren und Lernen mit digitalen Medien

Der Landesverband Gartenbau NRW begrüßt den neuen Schwerpunkt digitales Lehren und Lernen der Landesregierung NRW.

Eva Kähler-Theuerkauf. Bild: Landesverband Gartenbau NRW.

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„Das Investitionsprogramm ist ein erster guter Schritt in die richtige Richtung. Wichtig dabei ist, die Berufsschulen nicht zu vergessen, damit diese den Auszubildenden Fachwissen auf dem aktuellen Stand der Technik vermitteln können. Da besteht enormer Nachholbedarf“, so Eva Kähler-Theuerkauf, Präsidentin des Landesverbandes Gartenbau NRW.

Gute Bildung große Herausforderung für die Zukunft

Allein bei den Berufsschulen fehlen, nach einer Bedarfsprognose des Schulministeriums NRW in den nächsten zehn Jahren ca. 3.000 Lehrer. „Mit dem Nachholbedarf in digitaler Infrastruktur und Lehre ist das eine enorme Herausforderung für die nächsten Jahre“, so Kähler-Theuerkauf. Notwendig ist zudem die Lehrer dazu zu befähigen, Lerninhalte digital aufzubereiten und mit der aktuellen Technik auch umgehen zu können. Das sollte schon in der Lehrerausbildung vorgesehen sein.

Hintergrund:

Die Landesregierung hat ein Investitionspaket in Höhe 350 Mio. Euro beschlossen, um die Digitalisierung in den Schulen zu beschleunigen. Dabei sollen die Maßnahmen die Bereiche Technik, Pädagogik und Qualifizierung umfassen. (Gartenbau NRW)

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