GaLaBau: Mehr junge Menschen starten Ausbildung

Im vergangenen Jahr war die Ausbildung zur Landschaftsgärtnerin und zum Landschaftsgärtner so beliebt, wie nie zuvor. Das zeigt die aktuelle Auswertung des Bundesverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL) e. V. und des Ausbildungsförderwerks Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa).

Der Beruf Landschaftsgärtner/in erfreut sich wachsender Beliebtheit. Bild: GABOT.

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3.059 Azubis starteten bis 31. Dezember 2020 bei den umlagepflichtigen GaLaBau-Betrieben ins erste Lehrjahr.

Um 3,4% ist die Zahl unserer neuen Auszubildenden im 1. Lehrjahr in 2020 bei den umlagepflichtigen Ausbildungsbetrieben gestiegen – das finde ich besonders erfreulich!“, lobt BGL-Vizepräsident Paul Saum. „Unser Beruf erfreut sich wachsender Beliebtheit. An dieser Stelle gilt mein großer Dank all‘ denjenigen Betrieben, die seit vielen Jahren zuverlässig unseren GaLaBau-Nachwuchs ausbilden. Sie dürfen zu Recht stolz auf ihre Leistungen sein und haben einen großen Anteil an diesen Erfolgszahlen.“ In allen drei Ausbildungsjahren lernen bundesweit aktuell rund 7.460 und damit fast 5% mehr junge Menschen als im Vorjahr den Beruf der Landschaftsgärtnerin und des Landschaftsgärtners.

„Unser Erfolgsrezept? Das ist sicher eine Kombination aus dem gemeinsamen und koordinierten Vorgehen der Referentinnen und Referenten für Nachwuchswerbung in den Landesverbänden, dem AuGaLa mit den Sozialpartnern BGL und IG Bau – und natürlich dem persönlichen Engagement unserer Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber vor Ort“, so Paul Saum. Mit gezieltem (Online-)Marketing, einem Azubi-Blog und kontinuierlicher Öffentlichkeitsarbeit stärken der BGL und seine Partner das Image und die Bekanntheit des Berufs „Gärtner/in Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau“, kurz Landschaftsgärtner/-in: Denn als „grüner Beruf“ bietet er gerade in Zeiten des Klimawandels immer mehr jungen Menschen ein attraktives Tätigkeitsfeld mit guten Perspektiven. (BGL)

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