Erntehelfer dürfen einreisen: Pro Sky bereitet Flüge vor

Nur wenige Minuten nach der offiziellen Erklärung der Bundesregierung, dass sowohl im April als auch im März nun doch rund 40.000 Erntehelfer nach Deutschland einreisen dürfen, organisiert Pro Sky bereits neue Flüge. Denn während der Gruppenflug-Spezialist noch auf die finale Bestätigung aller involvierten Behörden wartet, können Landwirte ihren Bedarf bei Pro Sky bereits online anmelden.

Erntehelfer sind in dieses Tage knapp. Bild: GABOT.

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40.000 Erntehelfer sind ein wichtiger Anfang, aber unsere Landwirte brauchen viel mehr Unterstützung“, weiß Armin Truger, CEO von Pro Sky. Daher komme es jetzt auf jede Minute an. „Wir möchten Obst- und Gemüsebetrieben helfen, schnell Sitzplätze für die Erntehelfer zu reservieren, bevor das aktuell angesetzte Maximum von 40.000 Saisonarbeitskräften erreicht ist. Schon jetzt können Landwirte aus Flügen in der kommenden Woche auswählen oder weiteren Bedarf bei uns online anmelden.“

Flüge für Erntehelfer in unter 24 Stunden

Bereits im März hatte Pro Sky zahlreiche Flüge für Saisonarbeitskräfte in weniger als 24 Stunden organisieren können. „Wir haben jede Sekunde genutzt, hier macht unsere jahrelange Erfahrung den Unterschied“, so Armin Truger. „So haben wir es in enger Abstimmung mit den Behörden geschafft, wenige Minuten vor Inkrafttreten des kurzfristigen Einreisestopps noch Erntehelfer nach Deutschland zu fliegen. Genau diese Stärke von uns wird den Landwirten auch im April und Mai wieder zu Gute kommen.“

Charterflüge für große und kleine Gruppen

Auch im April und Mai wird Pro Sky wieder selbst Flugzeuge chartern, um neben Vollchartern für einzelne Betriebe auch Lösungen für kleine Gruppen bieten zu können. „So konnten wir im März mehreren Landwirten Plätze für Gruppen verschiedener Größen anbieten. Das hilft vor allem kleinen Betrieben, die alleine kein ganzes Flugzeug füllen können“, erklärt Armin Truger. „Und der Vorteil von Fluglösungen ist, dass auf Grund der hochwirksamen HEPA-Luftfilter an Bord die Infektionsgefahr erheblich geringer ist als bei Reisen per Zug oder Bus.“

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