Eisbergsalat: Lieblingssalat der Schweizer

Der Eisbergsalat ist der beliebteste Salat. Er ist knackig im Biss und leicht nussig im Geschmack.

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Der Eisbergsalat ist der beliebteste Salat. Er ist knackig im Biss und leicht nussig im Geschmack.

Auf der Rangliste der meistkonsumierten Gemüse belegt der Eisbergsalat den dritten Platz – hinter Rüebli und Tomaten. 37.418 Tonnen gingen im letzten Jahr insgesamt über die Ladentische. 4,65 kg hat jede Person im letzten Jahr gegessen. Damit ist der Eisbergsalat die unangefochtene Nummer eins unter den Salaten.

Knackiger Amerikaner
Der Konsum von Eisbergsalat nimmt seit Jahren zu. Das verwundert wenig. Der zur Familie der Korbblütler gehörende Salat ist knackig und schmeckt leicht nussig. Zudem ist er im Gegensatz zu anderen Salatsorten länger haltbar. Im Kühlschrank bleibt er bis zu zwei Wochen frisch. Und selbst geschnitten behält er noch einige Tage Biss und Geschmack. Anders als der Kopfsalat weist der Eisbergsalat eine kompakte, feste Form auf: Die dicht übereinandergeschichteten Blätter bilden einen geschlossenen Kopf, so dass der Eisbergsalat einem Kohl ähnelt. Eisbergsalat ist bis zu dreimal schwerer als Kopfsalat. Auch wenn sich die beiden Salatsorten äusserlich stark unterscheiden, punkto Mineral- und Vitamingehalt sind Kopf- uns Eisbergsalat gleich.

Das ganze Jahr erhältlich
Eissalat, wie der Eisbergsalat in Deutschland heißt, stammt aus den USA. Damit er frisch auf dem Markt verkauft werden konnte, hat man ihn in Kisten mit Eis transportiert. Daher kommt der Name Eisbergsalat. Obwohl sich Eisbergsalat auch gekocht essen lässt, in der Regel wird er roh verzehrt. Ein besonderer Gaumenschmaus ist die Kombination mit Käse, Eier oder Speckwürfel. Aber auch mit Früchten wie Birnen schmeckt Eisbergsalat vorzüglich. Eisbergsalat lässt sich das ganze Jahr über kaufen. Von Mai bis Oktober kommt er aus inländischem Anbau auf den Markt. Rund die Hälfte der verkauften Menge stammt aus der Schweiz. (lid) 

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