Bayern: Immer weniger Anbaubetriebe

Im Jahr 2025 sind 426 Betriebe mit Blumen- und Zierpflanzenanbau und 145 Betriebe mit Baumschulgewächsen in Bayern ansässig. Im Vergleich zum Jahr 2012 zeigt sich in den beiden Bereichen des Gartenbaus ein Rückgang der Betriebszahlen um fast ein Drittel.

Immer weniger vor allem kleinerer Betriebe für den Anbau von Zierpflanzen und Baumschulgewächsen seit 2012 in Bayern. Bild: GABOT.

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Die durchschnittliche Flächenausstattung der Zierpflanzen- wie auch der Baumschulbetriebe nimmt im betrachteten Zeitraum zwar zu, jedoch verringern sich die bewirtschafteten Grundflächen für Blumen- und Zierpflanzen um 16,5% auf rund 583 Hektar, während die Baumschulflächen noch mehr um 21,5% auf rund 1.349 Hektar zurückgehen. Regional konzentriert sich der Zierpflanzenanbau vor allem auf Oberbayern und Unterfranken, die größten Baumschulflächen liegen in Oberbayern und Schwaben.

Der Beitrag im Monatsmagazin „Bayern in Zahlen“ blickt auf die Ergebnisse der allgemeinen Zierpflanzenerhebung und der Baumschulerhebung zurück. Da die beiden Erhebungen im Zuge der Reformen in der amtlichen Statistik auf unbestimmte Zeit ausgesetzt werden, schließt der Beitrag mit einem Ausblick auf die künftig verfügbaren Ergebnisse zu diesen für den Menschen und seine Umwelt wichtigen Bereichen des Landbaus ab.

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