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Tobi Seeobst: Angebot und Nachfrage in Balance
Das "flüssige Wetter" mit regelmäßigem Regen, viel Sonne und milden Temperaturen lässt das Erntejahr 2020 gut zwei Wochen früher beginnen. Zugleich besteht eine erhöhte Nachfrage an regionalen Früchten. Besonders erfreulich: Selten waren Angebot und Nachfrage derart ausbalanciert.
Die spezielle Situation rund um die Corona-Maßnahmen sind auch im Obsthandel spürbar. Die Nachfrage an regionalen Früchten wie Äpfel, Birnen, Kirschen und Beeren ist seit Februar/März konstant hoch. Über die genauen Gründe lässt sich jedoch nur spekulieren. Über Ostern und Pfingsten sind viele in der Schweiz geblieben, das Einkaufen jenseits der Grenzen war nicht möglich, und vermutlich wurden auch vermehrt vitaminreiche Lebensmittel gegessen.
Selten gesunde Balance
Es kommt selten vor, dass Nachfrage und Angebot in einer derart gesunden Balance stehen, wie dieses Jahr. Sind die Früchtemengen zu gering, muss zusätzliche Ware importiert werden. Sind sie zu hoch, muss ein Teil davon zu tieferen Preisen weiterverarbeitet werden, etwa zu Konzentrat oder Pektin, einem häufig verwendeten Verdickungsmittel. Beide Maßnahmen sind dieses Jahr kaum nötig.
Die Lager geleert – pünktlich zur neuen Ernte
Die große Lust auf frisches Obst hat dafür gesorgt, dass alle gelagerten Äpfel verkauft werden konnten. In Absprache mit dem Handel wurden die Sortimente dementsprechend angepasst. Dadurch konnte der Bedarf jederzeit gedeckt werden. Pünktlich zur neuen Ernte sind die Lager somit leer und bereit für die frischen Äpfel.
Aussicht: gute Ernte, sehr gute Qualität
Tobi Seeobst AG rechnet mit einem guten Erntejahr 2020. Dank dem allgemein milden Klima – der kalte Mai hat kaum geschadet – beginnt die Apfelernte bereits Anfang August mit Gravensteiner und Summerred. Somit gelangen die Früchte zwei Wochen früher auf den Markt als üblich. Dasselbe gilt für Birnen und Zwetschgen. Und auch die Qualität überzeugt: Der hohe Zuckergehalt macht jede Frucht zum Leckerbissen. (Tobi Seeobst AG)
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Messenachrichten
Tobi Seeobst: Angebot und Nachfrage in Balance
Das "flüssige Wetter" mit regelmäßigem Regen, viel Sonne und milden Temperaturen lässt das Erntejahr 2020 gut zwei Wochen früher beginnen. Zugleich besteht eine erhöhte Nachfrage an regionalen Früchten. Besonders erfreulich: Selten waren Angebot und Nachfrage derart ausbalanciert.
Die spezielle Situation rund um die Corona-Maßnahmen sind auch im Obsthandel spürbar. Die Nachfrage an regionalen Früchten wie Äpfel, Birnen, Kirschen und Beeren ist seit Februar/März konstant hoch. Über die genauen Gründe lässt sich jedoch nur spekulieren. Über Ostern und Pfingsten sind viele in der Schweiz geblieben, das Einkaufen jenseits der Grenzen war nicht möglich, und vermutlich wurden auch vermehrt vitaminreiche Lebensmittel gegessen.
Selten gesunde Balance
Es kommt selten vor, dass Nachfrage und Angebot in einer derart gesunden Balance stehen, wie dieses Jahr. Sind die Früchtemengen zu gering, muss zusätzliche Ware importiert werden. Sind sie zu hoch, muss ein Teil davon zu tieferen Preisen weiterverarbeitet werden, etwa zu Konzentrat oder Pektin, einem häufig verwendeten Verdickungsmittel. Beide Maßnahmen sind dieses Jahr kaum nötig.
Die Lager geleert – pünktlich zur neuen Ernte
Die große Lust auf frisches Obst hat dafür gesorgt, dass alle gelagerten Äpfel verkauft werden konnten. In Absprache mit dem Handel wurden die Sortimente dementsprechend angepasst. Dadurch konnte der Bedarf jederzeit gedeckt werden. Pünktlich zur neuen Ernte sind die Lager somit leer und bereit für die frischen Äpfel.
Aussicht: gute Ernte, sehr gute Qualität
Tobi Seeobst AG rechnet mit einem guten Erntejahr 2020. Dank dem allgemein milden Klima – der kalte Mai hat kaum geschadet – beginnt die Apfelernte bereits Anfang August mit Gravensteiner und Summerred. Somit gelangen die Früchte zwei Wochen früher auf den Markt als üblich. Dasselbe gilt für Birnen und Zwetschgen. Und auch die Qualität überzeugt: Der hohe Zuckergehalt macht jede Frucht zum Leckerbissen. (Tobi Seeobst AG)
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