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Statistik: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im April gesunken
Im März 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -8,8% gelegen, im Februar 2026 bei -10,9%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im April 2026 gegenüber März 2026 um 1,5%.
Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse sanken im April 2026 um 12,1% gegenüber April 2025, die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse verbilligten sich um 12,4%. Im Vergleich zum Vormonat März 2026 entwickelten sich die Preise für Produkte aus pflanzlicher und tierischer Erzeugung im April 2026 gegenläufig. Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse fielen um 4,2%, während die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse leicht um 0,1% stiegen.
Preisrückgang bei Speisekartoffeln hält an
Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 12,1% im Vergleich zum Vorjahresmonat ist erneut unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im April 2026 um 54,7% niedriger als im April 2025. Im März 2026 hatte die Vorjahresveränderung bei -55,2%, im Februar 2026 bei -54,2% gelegen. Gegenüber dem Vormonat März 2026 blieben die Speisekartoffelpreise unverändert (0,0%).
Preise für Obst, Gemüse, Getreide, Handelsgewächse und Futterpflanzen gesunken, für Wein gestiegen
Die Erzeugerpreise für Obst waren im April 2026 um 24,3% niedriger als ein Jahr zuvor. Preissenkungen gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit -33,3%.
Die Preise für Gemüse sanken binnen Jahresfrist um 1,8%, wobei insbesondere Kohlgemüse (-15,8%) und Salat (-13,0%) günstiger waren. Preisanstiege waren hingegen unter anderem bei Tomaten und Gurken zu beobachten, die sich binnen Jahresfrist um 58,2% beziehungsweise 10,7% verteuerten.
Getreide war im April 2026 im Vergleich zum April 2025 um 11,7% günstiger. Die Preise für Handelsgewächse insgesamt lagen im April 2026 um 0,6% niedriger als ein Jahr zuvor. Auch Raps verbilligte sich um 0,9% zum Vorjahresmonat. Die Preise für Futterpflanzen waren mit einem Rückgang von 7,1% im Vergleich zum Vorjahresmonat weiterhin rückläufig. Beim Wein war im April 2026 dagegen mit +1,7% gegenüber April 2025 eine Preissteigerung zu verzeichnen.
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Statistik: Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im April gesunken
Im März 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -8,8% gelegen, im Februar 2026 bei -10,9%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im April 2026 gegenüber März 2026 um 1,5%.
Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse sanken im April 2026 um 12,1% gegenüber April 2025, die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse verbilligten sich um 12,4%. Im Vergleich zum Vormonat März 2026 entwickelten sich die Preise für Produkte aus pflanzlicher und tierischer Erzeugung im April 2026 gegenläufig. Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse fielen um 4,2%, während die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse leicht um 0,1% stiegen.
Preisrückgang bei Speisekartoffeln hält an
Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 12,1% im Vergleich zum Vorjahresmonat ist erneut unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im April 2026 um 54,7% niedriger als im April 2025. Im März 2026 hatte die Vorjahresveränderung bei -55,2%, im Februar 2026 bei -54,2% gelegen. Gegenüber dem Vormonat März 2026 blieben die Speisekartoffelpreise unverändert (0,0%).
Preise für Obst, Gemüse, Getreide, Handelsgewächse und Futterpflanzen gesunken, für Wein gestiegen
Die Erzeugerpreise für Obst waren im April 2026 um 24,3% niedriger als ein Jahr zuvor. Preissenkungen gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit -33,3%.
Die Preise für Gemüse sanken binnen Jahresfrist um 1,8%, wobei insbesondere Kohlgemüse (-15,8%) und Salat (-13,0%) günstiger waren. Preisanstiege waren hingegen unter anderem bei Tomaten und Gurken zu beobachten, die sich binnen Jahresfrist um 58,2% beziehungsweise 10,7% verteuerten.
Getreide war im April 2026 im Vergleich zum April 2025 um 11,7% günstiger. Die Preise für Handelsgewächse insgesamt lagen im April 2026 um 0,6% niedriger als ein Jahr zuvor. Auch Raps verbilligte sich um 0,9% zum Vorjahresmonat. Die Preise für Futterpflanzen waren mit einem Rückgang von 7,1% im Vergleich zum Vorjahresmonat weiterhin rückläufig. Beim Wein war im April 2026 dagegen mit +1,7% gegenüber April 2025 eine Preissteigerung zu verzeichnen.
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