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Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte: Uneinheitliches Bild
Im April 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -12,3% gelegen, im März 2026 bei -8,8%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Mai 2026 gegenüber April 2026 um 1,5%.
Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse sanken im Mai 2026 um 10,4% gegenüber Mai 2025, die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse fielen um 15,9%. Auch im Vergleich zum Vormonat verbilligten sich im Mai 2026 sowohl pflanzliche Erzeugnisse (-0,7%) als auch Tiere und tierische Produkte (-2,0%).
Preisrückgang bei Speisekartoffeln hält an
Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 10,4% im Vergleich zum Vorjahresmonat ist erneut unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im Mai 2026 um 53,5% niedriger als im Mai 2025. Im April 2026 hatte die Vorjahresveränderung bei -54,7%, im März 2026 bei -55,2% gelegen. Gegenüber dem Vormonat April 2026 stiegen die Speisekartoffelpreise um 0,6%.
Preise für Obst und Getreide gesunken, für Gemüse, Handelsgewächse, Futterpflanzen und Wein gestiegen
Die Erzeugerpreise für Obst waren im Mai 2026 um 22,5% niedriger als ein Jahr zuvor. Deutliche Preissenkungen gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit -33,3%. Im Gegensatz hierzu verteuerten sich Erdbeeren um 3,3% gegenüber Mai 2025.
Die Preise für Gemüse stiegen binnen Jahresfrist leicht um 0,2%, wobei insbesondere Tomaten (+28,2%) und Gurken (+21,5%) teurer waren. Preissenkungen waren hingegen unter anderem bei Blumenkohl und Kohlgemüse zu beobachten, die sich binnen Jahresfrist um 11,0% beziehungsweise 8,7% verbilligten.
Getreide war im Mai 2026 im Vergleich zum Mai 2025 um 9,5% günstiger. Die Preise für Handelsgewächse insgesamt lagen im Mai 2026 um 2,6% höher als ein Jahr zuvor, darunter verteuerte sich Raps um 5,6%. Die Preise für Futterpflanzen stiegen leicht um 0,1% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dies war der erste Preisanstieg seit März 2024 (+0,8% gegenüber März 2023). Die Preise für Wein waren im Mai 2026 um 1,0% höher als im Mai 2025. (Destatis)
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Messenachrichten
Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte: Uneinheitliches Bild
Im April 2026 hatte die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei -12,3% gelegen, im März 2026 bei -8,8%. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, fielen die Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Mai 2026 gegenüber April 2026 um 1,5%.
Die Preise für pflanzliche Erzeugnisse sanken im Mai 2026 um 10,4% gegenüber Mai 2025, die Preise für Tiere und tierische Erzeugnisse fielen um 15,9%. Auch im Vergleich zum Vormonat verbilligten sich im Mai 2026 sowohl pflanzliche Erzeugnisse (-0,7%) als auch Tiere und tierische Produkte (-2,0%).
Preisrückgang bei Speisekartoffeln hält an
Der Preisrückgang bei pflanzlichen Produkten um 10,4% im Vergleich zum Vorjahresmonat ist erneut unter anderem auf die gesunkenen Preise für Speisekartoffeln zurückzuführen. Diese waren im Mai 2026 um 53,5% niedriger als im Mai 2025. Im April 2026 hatte die Vorjahresveränderung bei -54,7%, im März 2026 bei -55,2% gelegen. Gegenüber dem Vormonat April 2026 stiegen die Speisekartoffelpreise um 0,6%.
Preise für Obst und Getreide gesunken, für Gemüse, Handelsgewächse, Futterpflanzen und Wein gestiegen
Die Erzeugerpreise für Obst waren im Mai 2026 um 22,5% niedriger als ein Jahr zuvor. Deutliche Preissenkungen gab es unter anderem bei Tafeläpfeln mit -33,3%. Im Gegensatz hierzu verteuerten sich Erdbeeren um 3,3% gegenüber Mai 2025.
Die Preise für Gemüse stiegen binnen Jahresfrist leicht um 0,2%, wobei insbesondere Tomaten (+28,2%) und Gurken (+21,5%) teurer waren. Preissenkungen waren hingegen unter anderem bei Blumenkohl und Kohlgemüse zu beobachten, die sich binnen Jahresfrist um 11,0% beziehungsweise 8,7% verbilligten.
Getreide war im Mai 2026 im Vergleich zum Mai 2025 um 9,5% günstiger. Die Preise für Handelsgewächse insgesamt lagen im Mai 2026 um 2,6% höher als ein Jahr zuvor, darunter verteuerte sich Raps um 5,6%. Die Preise für Futterpflanzen stiegen leicht um 0,1% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Dies war der erste Preisanstieg seit März 2024 (+0,8% gegenüber März 2023). Die Preise für Wein waren im Mai 2026 um 1,0% höher als im Mai 2025. (Destatis)
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