Bischoff: Moderne Rhododendron-Jungpflanzenproduktion

Während der diesjährigen Oldenburger Vielfalt vom 18. bis zum 22. August 2025 präsentiert Bischoff Rhodokulturen dem Fachpublikum aus dem Gartenbau die neuesten Entwicklungen rund um das Sortiment und die Produktion von Rhododendron-Jungpflanzen.

Moderne Technik bei Bischoff Rhodokulturen. Bild: Bischoff Rhodokulturen.

Mit viel Know-how, automatisierter Technik und einem klaren Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit setzt der moderne Betrieb aus Edewecht auch in diesem Jahr wieder Maßstäbe.

Bereits seit über 30 Jahren steht Bischoff Rhodokulturen für eine zuverlässige Jungpflanzenproduktion auf hohem Niveau. Die Produktionszahlen sprechen für sich: Etwa 800.000 Jungpflanzen im 1-Liter-Container und weitere 200.000 im 2-Liter-Topf verlassen jährlich den Betrieb. Die einheitliche Qualität der Ware und die optimale Vorbereitung für die Weiterkultur machen Bischoff zu einem geschätzten Partner in der Branche. Auf über 6 Hektar Containerfläche und 5.000 Quadratmetern Gewächshausfläche werden nicht nur gängige Standardsorten in großer Stückzahl kultiviert, sondern auch rund 50 bewährte Edelsorten und etwa 20 yakushimanum-Hybriden – darunter bekannte Highlights wie 'Steffi' und 'Bohlken’s Juditha'. 'Steffi' beeindruckt mit kräftigem, kompaktem Wuchs und einer auffällig großen, rosa Blüte mit heller Mitte. Diese Sorte ist nicht nur ein Blickfang, sondern auch sehr gut winterhart – ein echter Allrounder für den Verkauf. 'Bohlken’s Juditha' überzeugt mit ihrer dichten, immergrünen Belaubung und gelben Blüten, die sich ab Ende April zeigen. Sie wächst breit und aufrecht und erreicht dabei eine Höhe von bis zu einem Meter. Für alle Sorten sind bei Bischoff Rhodokulturen passende Endverbraucher-Etiketten erhältlich.

Ein wesentliches Element der Betriebsphilosophie ist die nachhaltige Ausrichtung der Produktion. Inhaber Hajo Bischoff setzt seit Jahren auf torfreduzierte Substrate –inzwischen wird auch mit vollständig torffreien Substraten gearbeitet. Auf chemische Pflanzenschutzmittel wie Herbizide und Neonicotinoide wird konsequent verzichtet. Zusätzlich sorgt eine präzise gesteuerte Wasserversorgung über moderne Gießwagen für einen ressourcenschonenden Umgang mit Wasser und lavabedeckte Flächen verhindern Staunässe auch bei Starkregen. Auch Automatisierung spielt eine zentrale Rolle bei Bischoff Rhodokulturen: So spart die automatisierte Versandlogistik für Ein-und Zwei-Liter-Jungpflanzen rund 50% der Arbeitszeit ein – inklusive Topfreinigung, Qualitätskontrolle per Bildanalyse, Sortierung nach Größen sowie Entsorgung von Beikraut und Abfall. Auch im Bereich der Stecklingsverarbeitung sorgt moderne Technik für Effizienz und gleichbleibend hohe Qualität.

Mit diesem Zusammenspiel aus innovativer Technik, nachhaltiger Produktion und einem stetig optimierten Sortiment zeigt Bischoff Rhodokulturen, wie zukunftsfähiger Gartenbau heute funktioniert. Hajo Bischoff und sein Team freuen sich auf zahlreiche Besucher zur Oldenburger Vielfalt 2025 und auf den persönlichen Austausch mit der Branche.

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Bischoff: Moderne Rhododendron-Jungpflanzenproduktion

Während der diesjährigen Oldenburger Vielfalt vom 18. bis zum 22. August 2025 präsentiert Bischoff Rhodokulturen dem Fachpublikum aus dem Gartenbau die neuesten Entwicklungen rund um das Sortiment und die Produktion von Rhododendron-Jungpflanzen.

Moderne Technik bei Bischoff Rhodokulturen. Bild: Bischoff Rhodokulturen.

Mit viel Know-how, automatisierter Technik und einem klaren Fokus auf Qualität und Nachhaltigkeit setzt der moderne Betrieb aus Edewecht auch in diesem Jahr wieder Maßstäbe.

Bereits seit über 30 Jahren steht Bischoff Rhodokulturen für eine zuverlässige Jungpflanzenproduktion auf hohem Niveau. Die Produktionszahlen sprechen für sich: Etwa 800.000 Jungpflanzen im 1-Liter-Container und weitere 200.000 im 2-Liter-Topf verlassen jährlich den Betrieb. Die einheitliche Qualität der Ware und die optimale Vorbereitung für die Weiterkultur machen Bischoff zu einem geschätzten Partner in der Branche. Auf über 6 Hektar Containerfläche und 5.000 Quadratmetern Gewächshausfläche werden nicht nur gängige Standardsorten in großer Stückzahl kultiviert, sondern auch rund 50 bewährte Edelsorten und etwa 20 yakushimanum-Hybriden – darunter bekannte Highlights wie 'Steffi' und 'Bohlken’s Juditha'. 'Steffi' beeindruckt mit kräftigem, kompaktem Wuchs und einer auffällig großen, rosa Blüte mit heller Mitte. Diese Sorte ist nicht nur ein Blickfang, sondern auch sehr gut winterhart – ein echter Allrounder für den Verkauf. 'Bohlken’s Juditha' überzeugt mit ihrer dichten, immergrünen Belaubung und gelben Blüten, die sich ab Ende April zeigen. Sie wächst breit und aufrecht und erreicht dabei eine Höhe von bis zu einem Meter. Für alle Sorten sind bei Bischoff Rhodokulturen passende Endverbraucher-Etiketten erhältlich.

Ein wesentliches Element der Betriebsphilosophie ist die nachhaltige Ausrichtung der Produktion. Inhaber Hajo Bischoff setzt seit Jahren auf torfreduzierte Substrate –inzwischen wird auch mit vollständig torffreien Substraten gearbeitet. Auf chemische Pflanzenschutzmittel wie Herbizide und Neonicotinoide wird konsequent verzichtet. Zusätzlich sorgt eine präzise gesteuerte Wasserversorgung über moderne Gießwagen für einen ressourcenschonenden Umgang mit Wasser und lavabedeckte Flächen verhindern Staunässe auch bei Starkregen. Auch Automatisierung spielt eine zentrale Rolle bei Bischoff Rhodokulturen: So spart die automatisierte Versandlogistik für Ein-und Zwei-Liter-Jungpflanzen rund 50% der Arbeitszeit ein – inklusive Topfreinigung, Qualitätskontrolle per Bildanalyse, Sortierung nach Größen sowie Entsorgung von Beikraut und Abfall. Auch im Bereich der Stecklingsverarbeitung sorgt moderne Technik für Effizienz und gleichbleibend hohe Qualität.

Mit diesem Zusammenspiel aus innovativer Technik, nachhaltiger Produktion und einem stetig optimierten Sortiment zeigt Bischoff Rhodokulturen, wie zukunftsfähiger Gartenbau heute funktioniert. Hajo Bischoff und sein Team freuen sich auf zahlreiche Besucher zur Oldenburger Vielfalt 2025 und auf den persönlichen Austausch mit der Branche.

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