Weber: Grillkultur hat eine neue Heimat

Weber-Stephen schafft mit neuem Standort in Zabrze (Polen) eine verbesserte Ausgangsbasis für weiteres Wachstum in Europa und Asien.

Im polnischen Zabrze wird Weber-Stephen in dem rund 50.000 Quadratmeter großen Gebäude hochwertige Grillgeräte herstellen. Bild: Weber-Stephen.

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Weber-Stephen, der weltweit führende Grillhersteller, eröffnet am 8. Oktober den ersten Produktionsstandort außerhalb der Vereinigten Staaten. Im polnischen Zabrze wird Weber-Stephen in dem rund 50.000 Quadratmeter großen Gebäude hochwertige Grillgeräte herstellen. Das Zentrum verfügt darüber hinaus über ein Weber Grill Academy Experience Center und mehrere Grünflächen, die von den aktuell 200 Teammitgliedern vielfältig genutzt werden können.

Die Kunst des Grillens auf 50.000 Quadratmeter

Das Weber-Fertigungsteam in Polen wird in dem rund 50.000 Quadratmeter großen Gebäude hochwertige Grillgeräte herstellen. Der Fokus liegt dabei auf Kohle- und Gasgrills, die in einer Stückzahl von mehreren zehntausend jährlich vor Ort produziert werden sollen. Die Personalstärke wird dafür von den aktuell 200 Mitarbeitenden auf insgesamt 450 erhöht. Neben der Produktion ist das integrierte Weber Grill Academy Experience Center als ein Lernort konzipiert, der sich der Kunst des Grillens widmet und kulinarische Kurse, interaktive Chefkoch-Tische oder private Partys anbietet – virtuell oder persönlich vor Ort.

Die Produktion im polnischen Zabrze stärkt die Logistik für Weber-Stephen in Europa, um die schnell wachsende Nachfrage in Europa zu bedienen und die Abhängigkeit von globalen Lieferketten zu reduzieren. „Unser neues Produktions- und Vertriebszentrum ist ein wichtiger Meilenstein für weiteres nachhaltiges Wachstum in Europa und der ganzen Welt“, sagt Chris Scherzinger, Chief Executive Officer von Weber. Ein Schlüsselelement der Wachstumspläne sei die „Make-Where-We- Sell“-Strategie. Dieser Ansatz konzentriert sich darauf, qualitativ hochwertige Weber-Grillprodukte näher an Einzelhandelskund*innen und Verbraucher*innen herzustellen und somit Liefer- und Servicegeschwindigkeit zu verbessern. „Darüber hinaus gewinnen wir beträchtliche betriebliche Effizienz und ein neues Maß an Flexibilität, um auf die Dynamik und die Bedürfnisse des lokalen Marktes zu reagieren“, sagt Scherzinger.

Mit Ausdauer und Engagement in herausfordernden Zeiten

Mit Hilfe neuartiger Technologien wie Virtual Reality und kreativen Ansätzen hat das lokale Team in Polen eng mit der US-Fertigung zusammengearbeitet, um den Bau der Anlage zu steuern und sicherzustellen, dass jeder Quadratmeter des Werks optimal gestaltet wurde. „Wir schätzen die Ausdauer und das Engagement unserer Produktions- und Lieferkettenteams, die diese bemerkenswerte Anlage trotz der Herausforderungen einer globalen Pandemie gebaut haben. Außerdem sind wir sehr dankbar für die Unterstützung der Stadt Zabrze und der Sonderwirtschaftszone Kattowitz bei diesem Projekt“, ergänzt Scherzinger. (Weber-Stephen)

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