Projekt F.R.A.N.Z.: Für Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 nominiert

Umweltstiftung Michael Otto und Deutscher Bauernverband rufen zu Online Voting auf.

DBV

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Das Dialog- und Demonstrationsprojekt F.R.A.N.Z der Umweltstiftung Michael Otto und des Deutschen Bauernverbandes (DBV) wurde für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2019 nominiert. Das gab die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis, die den Preis unter anderem in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung am 7. Dezember 2018 in Düsseldorf verleihen wird, bekannt. Mit der Nominierung in der Kategorie „Forschung“ hat die Jury die intensive wissenschaftliche ökologische und sozio-ökonomische Forschung und Beratung für die Bewahrung und Erhöhung der biologischen Vielfalt in der Agrarlandschaft gewürdigt. „Die Nominierung für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis und die positive Resonanz zu unserem Projekt bestätigen uns in dem eingeschlagenen Weg, Naturschutz und Landwirtschaft im Dialog und mit praxistauglichen, wirtschaftlich tragfähigen Biodiversitätsmaßnahmen zu betreiben“, verdeutlichen die Projektträger der Umweltstiftung Michael Otto und des Deutschen Bauernverbandes. Bis zum 16. November können unter www.nachhaltigkeitspreis.de alle Landwirte, Naturschützer und Interessierte für F.R.A.N.Z ihre Stimme abgeben und damit das innovative Biodiversitätsprojekt für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis unterstützen.

Das Projekt F.R.A.N.Z. widmet sich der Herausforderung, wie eine moderne, leistungsfähige Landwirtschaft mit dem Erhalt der biologischen Vielfalt vereinbar ist. F.R.A.N.Z setzt auf Dialog und damit neue Maßstäbe für die Kooperation zwischen Naturschutz und Landwirtschaft. Das F.R.A.N.Z.-Projekt bietet durch seinen kooperativen Ansatz, die Einbeziehung aller relevanten Stakeholder, die intensive wissenschaftliche Begleitung und Beratung sowie die hohe öffentliche und politische Aufmerksamkeit die besten Voraussetzungen für Akzeptanz im Naturschutz und der Landwirtschaft und erfolgreiche Strategien zur Förderung der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft. (Quelle: Deutscher Bauernverband)

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