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Braunschweig: Freisprechung der Landschaftsgärtner*innen
Veranstaltungsort war das Heinrich – Das Wirtshaus im Stadtpark, das mit seinem grünen Ambiente einen passenden Rahmen für diesen besonderen Anlass bot. Neben den Absolventinnen und Absolventen des Garten- und Landschaftsbaus wurden auch sechs Absolventinnen und Absolventen der theoriereduzierten Ausbildung zum Werker im Gartenbau feierlich verabschiedet.
Freisprechung durch Landwirtschaftskammer und VGL
Die Freisprechung nahmen Andreas Schnipkoweit, Ausbildungsberater für die Region Braunschweig bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, und Rouven Brandes, VGL-Regionalgruppenvorstand Braunschweig, gemeinsam vor. Sie überreichten den Absolventinnen und Absolventen ihre Zeugnisse und ehrten die Jahrgangsbesten.
Die besten Prüfungsleistungen im Garten- und Landschaftsbau erzielten:
| Note | Name | Ausbildungsbetrieb | Ort |
| 2,0 | Felix Whyat Schütte | Dirk Oppermann Garten- und Landschaftsbau | Braunschweig |
| 2,0 | Timo Zickert | Gartengestaltung Richard Bock | Sassenburg |
Ehrengast: Julia Retzlaff, MdL
Als Ehrengast sprach Julia Retzlaff, Mitglied des Niedersächsischen Landtages (SPD) und Mitglied im Ausschuss für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung. In ihrem Grußwort hob sie die besondere Stärke des deutschen Ausbildungssystems hervor:
„Die duale Ausbildung, wie wir sie in Deutschland umsetzen, ist eine wertvolle Besonderheit und wird in vielen anderen Ländern hoch angesehen."
Stimme aus der Berufsschule
Auch Sabine Jänsch, Berufsschullehrerin am Standort Braunschweig, richtete Worte an die Absolventinnen und Absolventen. Ihr Zitat blieb im Raum:
„Wo Dunkelheit ist, ist auch Licht. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr haben die Auszubildenden in der Schule begonnen Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für sich gegenseitig."
Hoher Bedarf an qualifizierten Landschaftsgärtnerinnen und Landschaftsgärtnern
Als Fachkräfte sind die Berufsabsolventinnen und -absolventen in den Betrieben sehr gefragt. Im Garten- und Landschaftsbau, der während der letzten Jahre stets steigende Umsätze verzeichnen konnte, gibt es einen hohen Bedarf an Fachpersonal auf allen betrieblichen Ebenen. Weiterbildungen zum Meister/zur Meisterin oder ein fachbezogenes Studium eröffnen weitere Karrierechancen.

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