NRW: Weniger Freilandgemüse angebaut

In diesem Jahr wurde in Nordrhein-Westfalen auf insgesamt 19.735 Hektar Freilandgemüse angebaut. Damit war die Anbaufläche von Freilandgemüse um 2,6% niedriger als 2010.

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In diesem Jahr wurde in Nordrhein-Westfalen auf insgesamt 19.735 Hektar Freilandgemüse angebaut. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anhand jetzt vorliegender Ergebnisse der repräsentativen Gemüseanbauerhebung mitteilt, war damit die Anbaufläche von Freilandgemüse um 2,6% niedriger als 2010.

Nach wie vor dominierende Gemüseart in Nordrhein-Westfalen war 2011 der Spargel. Mit 3.742 Hektar (+0,8%) nahm dieses Edelgemüse gut 19,0% der gesamten Gemüseanbaufläche auf dem Freiland ein. Als zweithäufigste Gemüseart wurden auf 2.101 Hektar (-7,8%) Möhren ausgesät, gefolgt von Spinat, dessen Anbaufläche weiter ausgedehnt wurde (+11,4%) und der nunmehr auf 1.583 Hektar produziert wird.

Bei der Betrachtung nach Hauptgruppen waren auch 2011 wieder die Kohlgemüsearten die flächengrößte Gruppe in Nordrhein-Westfalen: Mit insgesamt 4.755 Hektar nahm Kohlgemüse knapp ein Viertel (24,1%) der Gesamtgemüseanbaufläche auf dem Freiland ein; dabei nahmen Weißkohl mit 1.019 Hektar, Blumenkohl mit 990 Hektar und Kohlrabi mit 674 Hektar allein mehr als die Hälfte der Anbaufläche für Kohlgemüse in Anspruch. Stängelgemüse (4.106 Hektar) und Blattgemüse (3.545 Hektar) belegten die folgenden Plätze unter den Hauptgruppen. (IT.NRW)

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