NL: Harvest House durchbricht 1.000 Hektar Grenze

Die Vertriebsorganisation Harvest House verzeichnete 2019 erstmals ein Umsatzwachstum von 10% (825 Mio. Euro) und produzierte dabei auf mehr als 1.000 Hektar.

Harvest House hat sich auch auf Tomaten spezialisiert. Bild: GABOT.

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Generaldirektor Jelte van Kammen sagte, dass die Anbauflächenerhöhung nicht der einzige Wachstumsfaktor für Harvest House ist. "Die eigenen Handelsgesellschaften haben auch im europäischen Einzelhandel Zuwächse erzielt. Meistens handelt es sich dabei um den Handel mit dem eigenen Produkt, aber die Tochtergesellschaften sind frei, anderswo einzukaufen".

Die Umsatzsteigerung ist nicht auf höhere Preise zurückzuführen. Harvest House hat sich auf Paprika und Tomaten spezialisiert. Im Durchschnitt wurden bei diesen Kulturen im Jahr 2019 keine außergewöhnlichen Preise erzielt, wie es bei Gurken in Teilen der Saison der Fall ist.

Wachstum vor allem bei Tomaten

Die Anbaufläche ist innerhalb eines Jahres erheblich gewachsen, insbesondere bei den größeren Mitgliedern (Agrocare und Combivliet). Zu Beginn der Saison beträgt die Anbaufläche 1.050 Hektar, verglichen mit rund 970 Hektar zu Beginn der letzten Saison. Van Kammen: "Im Budget berücksichtigen wir 1.050 Hektar, hauptsächlich wegen des Wachstum bei Tomaten. Bei Paprika bleibt die Anbaufläche fast gleich und auch bei Gurken gibt es eine gewisse Ausweitung. Seit dem 1. Januar wurden drei Mitglieder aufgrund von Firmenschließung abgemeldet, ein neues Mitglied ist hinzugekommen. (Harvest House)

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