Multitransaktions-Versteigerung: FloraHolland stoppt zweites Pilotprojekt

Das zweite Pilotprojekt zur Multitransaktions-Versteigerung, dass am 20. Oktober an den Pflanzenuhren in Naaldwijk angelaufen war, ist nun vorzeitig beendet worden.

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Das zweite Pilotprojekt zur Multitransaktions-Versteigerung, dass am 20. Oktober an den Pflanzenuhren in Naaldwijk angelaufen war, ist nun vorzeitig beendet worden.

Das Projekt lief an den Uhren 11, 12 und 13 in Naaldwijk. Die Reaktionen von den Kunden hätten aber gezeigt, dass der Prozessablauf im Pilot zu kompliziert ist. Gleiches hatten die Verantwortlichen bei der Versteigerung auch festgestellt.

Ursprünglich sollte das Pilotprojekt bis 30. November 2016 laufen. Die Daten, die die Versteigerung bisher aus diesem Projekt erhalten hat, sollen der Rotterdam School of Management (RSM), einem Teil der Erasmus-Universität, für eine gründliche Analyse ausreichen. Es sollen dabei die Auswirkungen der Multitransaktions-Versteigerung auf optimale und stabile Preise untersucht werden.

Das neue Versteigern
Damit die Versteigerungsuhr immer auf dem aktuellen Stand ist, muss das Versteigerungsverfahren ständig erneuert werden, und zwar sowohl kurz- als auch langfristig. Wie dies langfristig aussehen soll, folgt aus der Realisierung der Strategie Royal FloraHolland 2020 im Rahmen des Programms "Das neue Versteigern". Es ist jedoch erforderlich, auch in diesem Jahr Verbesserungen an der Uhr durchzuführen. Die Multitransaktions-Versteigerung ist eine dieser Erneuerungen.

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