Royal FloraHolland: Produktfotos im Fokus

Anlieferer von Royal FloraHolland sind verpflichtet, ein Produktfoto anzuliefern, das für die zu versteigernde Partie repräsentativ ist. Ab sofort können diese Bilder ein Reklamationsgrund sein.

Anlieferer von Royal FloraHolland sind verpflichtet, ein Produktfoto anzuliefern. Bild: FloraHolland.

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Alle Produzenten schicken seit Jahresbeginn in ihrem elektronischen Lieferschein ein Produktfoto mit. Dieser Meilenstein ist für die Implementierung des neuen Versteigerns von großer Bedeutung. Repräsentative Produktfotos erweitern die Absatzmöglichkeiten: Jeder Kunde seht genau, was er kauft. Doch was passiert, wenn das Foto nicht aussagekräftig ist oder ein falsches Produkt zeigt?

Ab dem 1. August 2017 können Kunden sich über ein falsches Bild beschweren. Royal FloraHolland reagiert damit auf einen Kundenwunsch. Intensiv hat man mit Gärtnern und Kunden über repräsentative Produktfotos gesprochen. Wo gibt es Verbesserungsmöglichkeiten und wo liegen Barrieren? Wie können miteinander Verbesserungen erreicht werden? Ab sofort sind als Folge auch Reklamationen über falsche Fotos möglich. Diese Foto-Reklamationen werden in gleiche Weise wie Produktbeschwerden behandelt. Insgesamt soll dieses Verfahren zu besseren Produktbildern vor der Uhr führen.

Gute Fotos sind eine Grundlage bei der Veränderung der Prozesse bis in zur landesweiten virtuellen Versteigerungsuhr. So sind die Produktfotos entscheiden. Weiterhin gilt gleichwohl: Fehlt das Produktfoto, dann wird diese Partie nicht in der normalen Versteigerungsgruppe, sondern zum Schluss der Auktion versteigert. (RFH)

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