Lidl Schweiz: Unterstützung von Corona-Betroffenen

Lidl Schweiz unterstützt Corona-Betroffene in Afrika mit einer Spende von 20.000 Franken an die Max Havelaar-Stiftung.

Lidl Schweiz unterstützt Corona-Betroffene in Afrika. bild: Nathalie Bertrams.

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Lidl Schweiz spendet 20.000 Franken (ca. 19.000 Euro) an die Max Havelaar-Stiftung. Damit unterstützt Lidl Schweiz Corona-Betroffene in Afrika. Die Spende wird für Projekte für BlumenarbeiterInnen, welche von den Auswirkungen von COVID-19 betroffen sind, verwendet.

Blumenproduzenten in Afrika, insbesondere in Kenia, von denen Lidl Schweiz seine Fairtrade-Rosen bezieht, stehen vor noch nie dagewesenen Herausforderungen. In der Schweiz mussten Floristen ihre Geschäfte schließen und in den Supermärkten durften keine Blumen verkauft werden. Als Folge davon sind die Blumenarbeiterinnen und -arbeiter entlassen worden oder mit großen Unsicherheiten konfrontiert. Die Arbeiter auf den Blumenfarmen in Afrika sind damit von den verhängten Corona-Schutzmaßnahmen bei uns besonders stark betroffen. Lidl Schweiz hat sich deshalb entschieden, diese Menschen zu unterstützen, obwohl der Detailhändler selbst wochenlangkeine Blumen verkaufen durfte.

Melanie Dürr, Verantwortliche für Blumen und Pflanzen bei Fairtrade Max Havelaar, freut sich: " Die Blumenfarmen sind stark von der Coronakrise betroffen. Viele Arbeiterinnen und Arbeitersind arbeitslos oder erhalten nur noch wenig Lohn. Da ist diese großzügige Hilfe von Lidl Schweiz mehr als willkommen." (Lidl Schweiz)

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