LaGa Ingolstadt 2020: Auswirkungen der Corona-Pandemie

Erklärung der Geschäftsführung zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Landesgartenschau Ingolstadt 2020.

Die Corona-Pandemie hat auch die Landesgartenschau Ingolstadt 2020 getroffen.

Der Freistaat Bayern hat gestern mit der Ausrufung des Katastrophenfalls ein Veranstaltungsverbot bis zum 30. März 2020 erlassen. Weiterhin gilt bayernweit, dass bis zum 19. April 2020 keine Veranstaltungen mit über 1.000 Teilnehmern stattfinden dürfen. Daher sei es aktuell nicht möglich, fünf Wochen in die Zukunft zu blicken und vorherzusagen, in welcher Lage man sich am bisher geplanten Eröffnungstag – dem 24. April 2020 – befinden werde, teilte die Geschäftsführung der Landesgartenschau Ingolstadt 2020 mit.

"Für uns hat die Gesundheit aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitwirkenden und aller Besucherinnen und Besucher der Landesgartenschau höchste Priorität. Daher ist es derzeit, auf Grund der sich fast stündlich ändernden Sachlage, nicht möglich und nicht sinnvoll, ein weiteres Vorgehen festzulegen. Somit können wir aktuell keine Aussage zum Eröffnungstermin der Landesgartenschau Ingolstadt 2020 treffen. Wir stehen in ständigem Kontakt mit den lokalen Behörden und folgen deren Empfehlungen und Anweisungen. Alle möglichen Optionen, inklusive einer Verschiebung werden geprüft", so die Veranstalter.

"Momentan erreichen uns zahlreiche Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern, die wissen wollen, ob eine Rücknahme oder anteilige Rückerstattung der Dauerkarten möglich ist. Diese Entscheidung können wir erst treffen, wenn wir die weitere Entwicklung abschätzen können", heißt es weiter. "Wir hoffen hier auf das Verständnis aller und werden informieren, sobald es neue Erkenntnisse gibt".

 

 

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