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Karuturi: Rosenfarm kommt unter den Hammer
Aufgrund der hohen Verschuldung soll der Rosenanbaubetrieb von Karuturi in Naivasha, Kenia, versteigert werden. Der Besitzer, die in Indien beheimatete multinationale Karuturi-Gruppe, konnte die Zerschlagung durch die Gläubiger vor Gericht nicht verhindern, berichtet das „Vakblad voor de Bloemisterij“ unter Berufung auf die kenianische Zeitung „Daily Nation“.
Karuturi hat seit dem Jahr 2014 finanzielle Probleme und wurde unter Vermögensverwaltung gestellt. Die Treuhänder wurden angewiesen, zu untersuchen, ob das Unternehmen lebensfähig ist und oder geschlossen werden muss.
Im Februar letzten Jahres legte der Treuhänder nah, den Betrieb mit einer Größe von 126 Hektar Standard-Gewächshaus und 8 Hektar Open-Air-Gewächshaus und einer Produktionskapazität von einer Million Stielen pro Tag zu verkaufen. Der börsennotierte Besitzer wehrte sich gegen den Verkauf, war aber mit dem Einspruch vor Gericht nicht erfolgreich, so dass jetzt ein neuer Eigner gefunden werden kann.

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