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Kartoffelzystennematoden: Eine große Gefahr für den Kartoffelanbau
Neues UNIKA-Merkblatt informiert über Schadbild, Maßnahmen zur Verhinderung der Verschleppung sowie zur Bekämpfung Kartoffelzystennematoden gelten weltweit als gefährliche Schaderreger im Kartoffelanbau - auch in Deutschland. Das liegt am hohen Schadpotenzial sowie der langen Überdauerungsfähigkeit der Nematoden in der Zyste. Eine Ausrottung ist deshalb praktisch nicht möglich. Umso wichtiger ist es für alle in der Wertschöpfungskette Kartoffeln Beteiligten zu wissen, wie die Verschleppung dieses Quarantäneschädlings verhindert werden kann bzw. die Bekämpfung zu erfolgen hat.
All diese Informationen findet der Praktiker allgemein verständlich und in kurzer, prä- ziser Form aufbereitet im neuen UNIKA-Merkblatt „Kartoffelzystennematoden – eine große Gefahr für den Kartoffelanbau“. Ergänzend, und mit Bildern illustriert, sind zudem wichtige Fakten zum Schädling selbst sowie zum Schadbild nachzulesen.
Dieses neue UNIKA-Merkblatt kann über das Bestellformular auf der UNIKA-Internetseite (www.unika-ev.de) unter der Rubrik Veröffentlichungen angefordert oder dort als PDF-Dokument online abgerufen werden. Gleiches gilt für weitere, gemeinsam mit anerkannten Experten erarbeitete UNIKA-Merkblätter zu, wie etwa „Zertifiziertes Pflanzgut – Merkblatt für den Kauf von Kartoffelpflanzgut“, „Kartoffelkrebs - Quarantänekrankheit der Kartoffel“, „Drahtwurmschäden“, „Wurzeltöterkrankheit - Rhizoctonia solani“, „Bakterielle Ringfäule - Quarantänekrankheit der Kartoffel“, „Kartoffeltechnik reinigen“ oder „Kartoffelroder beschädigungsarm einstellen“. (unika)

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