HSWT: Neuer OPEN-vhb-Kurs

Artenvielfalt im Garten und auf dem Balkon fördern: neuer OPEN-vhb-Kurs "Lass es brummen" der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

Nordische Wintergäste wie Wacholderdrosseln oder diese Rotdrossel nutzen das Fruchtangebot in Landschaft und Garten. Bild: Christoph Moning.Copyright: HSWT.

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Der neue, von Expert:innen der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT) und ihren Verbundprojektpartnerinnen konzipierte OPEN-vhb-Kurs "Lass es brummen" vermittelt fundiertes Wissen zum Thema Artenvielfalt sowie die notwendigen Grundlagen, um auf der eigenen Grünfläche Biodiversität zu fördern. Er richtet sich an alle, die einen Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt leisten möchten: an Privatpersonen ebenso wie an Pädagog:innen oder Fachleute wie Landschaftsarchitekt:innen und Gärtner:innen. Das Kursangebot ist kostenfrei und terminunabhängig im Online-Angebot der virtuellen Hochschule Bayern nutzbar.

Die Erkenntnisse um den Verlust von Artenvielfalt und insbesondere das Insektensterben haben eine breite und weitreichende gesellschaftliche Diskussion ausgelöst. Viele Privat- sowie Fachleute möchten etwas für den Erhalt beziehungsweise die Förderung der Biodiversität tun - ob auf den Freiflächen des eigenen Zuhauses oder im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit. An sie richtet sich der Online-Kurs "Lass es brummen" an der virtuellen Hochschule Bayern.

Die Teilnehmer:innen lernen, ökologische Grundlagen und Zusammenhänge in Bezug auf Biodiversität zu verstehen und ihre eigene Grünfläche dahingehend zu interpretieren. Sie erwerben das nötige Wissen, um einschätzen zu können, welche entsprechenden Ziele sie in ihrem Garten beziehungsweise auf ihrem Balkon erreichen können und welche Wirkung ihre Projekte auf die Artenvielfalt haben. Schlussendlich sind sie nach dem Kurs in der Lage, praktischen Biodiversitätsschutz im privaten Grün umzusetzen. Die Teilnahme setzt keine Vorkenntnisse voraus.

Die Verbundprojektleitung lag bei Prof. Dr. Christoph Moning von der Fakultät Landschaftsarchitektur sowie dem Institut für Ökologie und Landschaft der HSWT. Projektpartner der HSWT waren die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt sowie der Lehrstuhl für Biogeografie der Universität Bayreuth. (HSWT)

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