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Hauert: Langzeit-Power für strapazierte Parkanlagen
Mittlerweile gibt es kaum noch einen Bereich, auf den die Corona-Pandemie keine Auswirkungen hat. Es sind sogar unsere Parks und öffentliche Grünanlagen betroffen! Denn da viele Sportstätten geschlossen bleiben, von Urlaubsreisen abgeraten wird und man sich mit Freunden – wenn, dann – nur noch draußen treffen soll, werden diese urbanen Freiräume stärker frequentiert als je zuvor. Gerade im letzten Sommer konnte man beobachten, wie selbst auf Rasenabschnitten, die zuvor wenig belebt waren, kleine Gruppen zusammensaßen und picknickten, Kinder tobten oder auch Gymnastikkurse und andere Aktivitäten unter freiem Himmel stattfanden.
Was für uns Menschen wichtiger Ausgleich, Bewegungsmöglichkeit und auch Spaß ist, bedeutet für die Graspflanzen allerdings Stress. Sie mussten im letzten Jahr einiges aushalten. Hinzukommt, dass ihnen neben den starken mechanischen Belastungen auch ausgedehnte Trocken- und Hitzeperioden aufgrund des Klimawandels das Leben schwermachten. Damit die Rasenflächen trotz allem gesund und grün bleiben und auch für den zu erwartenden Andrang in diesem Jahr gewappnet sind, ist ein guter Ernährungszustand der Gräser entscheidend. Der Düngerspezialist Hauert Manna erforscht seit Jahrzehnten intensiv, welche Nährstoffkombinationen für Graspflanzen die Besten sind. Für Parkanlagen und Liegewiesen, die während des Sommers fortlaufend genutzt und daher in dieser Zeit schlecht nachgedüngt werden können, empfiehlt er den Langzeitdünger „Progress Park": Mit einer einzigen Anwendung im Frühling – möglichst Ende April bis Anfang Mai – wird der Rasen bis in den Herbst hinein mit allen lebensnotwendigen Nährstoffen versorgt.
Gleichmäßiges Wachstum – ein halbes Jahr lang
Der Stickstoffanteil im Rasenvolldünger „Progress Park“ setzt sich aus zwei unterschiedlich schnell wirkenden N-Formen zusammen, die zu 80% ummantelt sind. Diese besondere Kombination im Zusammenspiel mit der modernen Umhüllungstechnik machen die extrem lange Wirkungsdauer des Düngers möglich: Die Nährstoffe werden über ein halbes Jahr lang im Boden gespeichert und die Gräser in dieser Zeit in ausgewogenem Maße versorgt. So reicht eine einzige Düngergabe aus, damit die Rasenpflanzen auch bei intensiver Nutzung der Fläche über Monate hinweg prächtig wachsen und gedeihen. „Progress Park“ ist zudem auch noch besonders umweltschonend: Selbst bei sandigen Böden oder großen Niederschlagsmengen besteht keine Auswaschgefahr.
Das Düngergranulat ist sehr stabil, lässt sich gut dosieren, staubt nicht und hat eine perfekte Riesel- und Streufähigkeit. Hergestellt wird es im sogenannten Sphero-Verfahren. Dadurch wird eine einheitliche Korngröße sowie die gleichmäßige Verteilung der Nährstoffe innerhalb der Körnchen gewährleistet. Bei fachgerechtem Ausbringen erhalten so alle Gräser dieselbe Nährstoffversorgung – eine wichtige Voraussetzung für ein gleichmäßiges Wachstum und ein homogenes Rasenbild. 25 kg des Profi-Produkts für den Garten- und Landschaftsbau reichen für eine Fläche von über 420 Quadratmetern. (Quelle: Hauert)

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