Gramoflor: CO2-Einsparung und Ressourcenschonung im Fokus

Für Wachstum mit gutem Gewissen….dreht sich bei uns alles um die Zukunft der Erde! Diese Aussage ist zweideutig zu sehen, auch wenn es dem Substrat- & Erdenhersteller Gramoflor natürlich in erster Linie um die Produktqualität seiner Erden und Substrate geht.

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Für Wachstum mit gutem Gewissen….dreht sich bei uns alles um die Zukunft der Erde! Diese Aussage ist zweideutig zu sehen, auch wenn es dem Substrat- & Erdenhersteller Gramoflor natürlich in erster Linie um die Produktqualität seiner Erden und Substrate geht.

„Jedes Unternehmen trägt aber auch eine Verantwortung für die nachfolgenden Generationen“, erläutert Josef Gramann (geschäftsführender Gesellschafter von Gramoflor) „und wir müssen mit unserer Erde d.h. mit unserem Planeten sehr sorgsam umgehen.“ Er ergänzt, „Die aktuellen Klimadiskussionen machen sehr deutlich, dass wir nicht einfach so weitermachen können und dringend handeln müssen.“ Er fügt hinzu, „Wir haben nur diese eine Erde!“

Deshalb hat man sich auch bei Gramoflor in den letzten Jahren auf den Weg gemacht und sich gefragt, welcher Beitrag eigens geleistet werden kann, um diesen drei maßgeblichen Anforderungen für den Klima- und Umweltschutz gerecht zu werden:

- CO2-Einsparung
- Ressourcenschonung
- Reduzierung von möglichen Schadstoffen

Auf der Internationalen Pflanzenbaumesse (IPM), die vom 26.01. bis zum 29.01.2016 in Essen stattfindet, legt Gramoflor einen Schwerpunkt auf diese Themen und wird dafür erstmalig unter dem Motto „Zukunft der Erde“ einen Infopoint auf dem Messestand einrichten. Im Dialog mit den Messebesuchern werden dort die Gramoflor Antworten und Lösungen vorgestellt.

Der Anforderung CO2-Einsparung begegnet Gramoflor mit der eigenen Methode der Torfgewinnung im sog. Ober-Unterfeld-Verfahren. Diese bietet zusammen mit der Ansiedlung von sog. Bulttorfmoosen beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Hochmoorentwicklung und somit für die langfristige Schaffung von CO2-Senken. Torfmoose sind bekanntlich ideale CO2-Speicher.

Außerdem präsentiert Gramoflor eine Bilanz, die eindeutig die CO2-Einsparungspotentiale von torfreduzierten Profisubstraten aufzeigt. Der Einsatz von Norddeutschem Torf in Verbindung mit nachwachsenden Rohstoffen liefert hier überzeugende Ergebnisse. Auf unserem Messestand bieten wir über einen „CO2-Rechner“ unseren Kunden die Möglichkeit, die Bilanz ihres Substrates zu berechnen.

Und auch beim Thema Ressourcenschonung ist Gramoflor bestens aufgestellt. Auch hier gilt die Devise: „So wenig Torf wie nötig und wenn Torf, dann möglichst aus verantwortungsbewusster und regionaler Gewinnung!“. Zusammen mit den Fachberatern vor Ort beim Kunden arbeitet die Gramoflor-eigene Forschung und Entwicklung intensiv an Torfalternativen aus vorwiegend nachwachsenden und regionalen Rohstoffen.

Auch im Hobbybereich wurde die Gramoflor-Linie Anfang 2015 nach dieser Überzeugung und konsequent auf torfreduzierte Rezepturen umgestellt.

Außerdem gibt es ab 2016 auch bei Gramoflor eine torffreie BIO Blumen- & Pflanzerde sowie eine torffreie BIO Kräuter- & Gemüseerde, die beide zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen bestehen. Ein weiterer Produktvorteil im Sinne der Nachhaltigkeit ist zudem, dass auch die Verpackung zu mindestens 60% aus dem nachwachsenden und kontrolliert angebautem Rohstoff Zuckerrohr gefertigt wurde. In nahezu jeder Anwendung im Verpackungsbereich steht Kunststoff in der Kritik. Als produzierendes Unternehmen mit eigener Produktabpackung sollte man stets nach nachhaltigeren Verpackungsfolien Ausschau halten. Gramoflor ist bei dieser Suche fündig geworden, so dass nun erstmalig und mit Pioniergeist für die Substratbranche eine neue Folie mit dem Namen „I’m Green“ für Hobbyerden eingesetzt wird. Das überzeugende Argument war für Gramoflor, dass statt des fossilen Rohstoffs Erdöl der nachwachsende Rohstoff Zuckerrohr verwendet wird.

Und dies passt perfekt zum Produktkonzept der Gramoflor torffreien Bio-Erden. Auch diese bestehen aus nachwachsenden Rohstoffen, wie z.B. Holzfasern oder Grüngutkompost.

Eben eine perfekte Lösung, um die fossilen Rohstoffe dieser Erde, wie in diesem Fall Erdöl und Torf, gleich doppelt zu schonen. Verpackung und Inhalt transportieren somit die gleiche Botschaft und dadurch ist es für die torffreien Gramoflor Bio-Erden eine ganz besonders „runde Sache“, die v.a. bei konsumbewussten Bio-Kunden positive Aufmerksamkeit finden wird.

Unter dem Arbeitstitel „Intelligente Substrate“ hat die Gramoflor Forschung und Entwicklung kundennah, zukunftsorientiert und laufend den Auftrag, Substrate so effizient und natürlich wie möglich weiterzuentwickeln. Ein aktueller Entwicklungserfolg ist bereits mit MO•CONCEPT®, einer vollumfassenden Konzeptlösung für natürliches und kraftvolles Pflanzenwachstum, gelungen und weitere Projekte zum effektiven Düngereinsatz stehen auf der Agenda. Hinter dieser Arbeit steckt die Zielsetzung, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und teuren Düngern zu vermeiden bzw. zu reduzieren. Mit anderen Worten „weniger Chemie und somit mehr Schutz von Mensch und Pflanze durch Reduzierung von möglichen Schadstoffen“ sowie auch „Einsparungspotentiale in der Kulturführung“.

Mit diesen Maßnahmen bietet das Unternehmen Gramoflor Substratlösungen, die neben der reinen Produktqualität auch den Anforderungen der Nachhaltigkeit entsprechen. Dadurch bieten sie einen Mehrwert und zahlen außerdem auf das Konto „mehr Wertschätzung für die Pflanze“ ein.

IPM ESSEN 2016: Halle 3, Stand 3B45 

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