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GardenSummit: Jochen Ludwig erneuert Appell
„Wenn wir so weiter machen, machen wir die Messe kaputt - da sollten wir alle mal drüber nachdenken“, sagte Ludwig im vergangenen Jahr gesagt; beim 11. Gardensummit, der am 23. Juni in Köln stattfand, erneuerte der OBI-CCO seine Sicht auf die Dinge. „Ich kann nur noch einmal an unsere Branche appellieren, dass wir alle dazu beitragen sollen. Wenn wir so weitermachen, wird es die Messe nicht mehr geben,“ so Ludwig, der nicht mit Kritik an den Messeverantwortlichen sparte: Das ständige Schieben der Termine und das geänderte Hallenkonzept könne er nicht nachvollziehen, es werde die Messe nicht mehr geben, wenn die Verbindlichkeit und die Klarheit fehlten. Ihm zeige sich ein gemischtes Bild mit interessanten Auftritten und Mittelmaß. Ludwig formulierte aber auch deutliche Worte an die Branche: Sie arbeite nicht genug mit, dass die Messe funktioniere. Man müsse dafür mehr tun. Zum Abschluss lobte Ludwig die Arbeit von IVG und BHB zur spoga+gafa, untermauerte aber dann noch einmal seinen Wunsch, die Messe nun zu stabilisieren und nach vorne zu entwickeln.
Die Kritik am Hin und Her bei den Terminen ist auch bei den Verantwortlichen der spoga+gafa angekommen. Unmittelbar nach Ende der Messe wurde die Terminplanung korrigiert. Die spoga+gafa 2027 findet dann nicht wie zunächst geplant im September statt, sondern wieder Mitte Juni, und zwar vom 15. bis 17. Juni 2027.

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