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FloraHolland: Überwindet Logistik-Probleme
Die Qualität der täglichen Dienstleistung bleibt Priorität Nummer 1 bei Royal FloraHolland. Die Produktauslieferung verläuft trotz der anhaltend schwierigen Situation zunehmend planmäßig. In der Tat ist der Markt heute unberechenbarer als je zuvor. Royal FloraHolland sieht sich mit himmelhohen Energie- und Rohstoffpreisen konfrontiert. Dies wirkt sich auf das Angebot aus, da die Erzeuger beispielsweise weniger heizen und belichten. Es muss festgestellt werden, dass das Angebot an allen Exportstandorten in den letzten Wochen langsam abgenommen hat. Die Auswirkungen des Personalmangels, mit dem man bei FloraHolland nach wie vor zu kämpfen hat, ist daher im Moment weniger bedeutend.
Endzeit stabiler
Die Endzeiten sind in den letzten drei Wochen stabiler geworden. An allen Standorten sind die Endzeiten 30 bis 60 Minuten früher als in den Vormonaten. Darüber hinaus führen verschiedene Anpassungen im Vertrieb und in der Kommissionierung dazu, dass der Prozess früher abgeschlossen wird. Neue Mitarbeiter werden besser geschult, was zur Reduzierung von Fehlern beiträgt. Speziell in Naaldwijk wird hart an der Behandlung von Fehlermeldungen gearbeitet, und es ist absehbar, dass der Prozess in Kürze verbessert wird. Die Suche nach Personal wird auch in der kommenden Zeit fortgesetzt. Royal FloraHolland sei noch nicht da wo man hin wolle, aber man arbeite hart daran, die Erwartungen so weit wie möglich zu erfüllen, heißt es.
Die nächste Herausforderung für die Versteigerung ist die für das Frühjahr 2023 erwartete starke Zunahme des Angebots. Darauf muss sich die Branche gemeinsam einstellen, wenn sie mehr Sicherheit für eine gute Logistikleistung bieten will. Derzeit werden Szenarien ausgearbeitet. (RFH)

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